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Marokko mit Kindern – Unsere Tipps und Erfahrungen

Marokko mit Kindern – Unsere Tipps und Erfahrungen

Magisch, magischer, Marokko! Heute entführen wir Euch ins Land der 1.001 Farben und Gerüche….Salut Maroc! Willkommen in Nordafrika! Hotelscout und Autorin Vanessa war mit ihren kleineren Kindern in Marrakesch und Essaouira am Atlantik unterwegs. Die Gründerin der Little Travel Society, Sonja, folgte auf ihren Spuren mit ihren drei Teenagertöchtern. Urteil der beiden: Für alle Altersklassen ist Marokko eine Wucht! Was die beiden mit ihren Kindern und Teens alles erlebt haben, könnt Ihr in diesem Blogpost – voll mit kunterbunten Tipps für coole Unterkünfte, köstliches Essen und spannende Ausflüge – nachlesen.

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„Für alle Altersklassen ist Marokko eine Wucht!“

Kurz gesagt: Marokko ist ein spannendes, kontrastreiches Reiseziel mit direktem Fernweh-Faktor — nur etwa vier Flugstunden entfernt —, das Kindern und Teens gleichermaßen Magie, Abenteuer und kulturelle Vielfalt bietet.

Vanessa und Sonja haben Marrakesch und Essaouira jeweils mit ihren Kindern bereist und teilen hier ihre besten Insidertipps für Familien.

Dies ist ein Blogpost zu Marokko mit Kindern und Teenagern – ein Gemeinschaftswerk von Vanessa und Sonja. Vanessa war zum ersten Mal während eines sehr spontanen Trips mit ihrer Schwester in Marokko. Sie meint dazu: „Nach nur vier Flugstunden waren wir in einer komplett anderen Welt gelandet, Wahnsinn! In den kommenden Tagen haben wir uns nicht nur einmal in der jahrtausendealten Medina (Altstadt) von Marrakesch verlaufen, sind im letzten Moment knatternden Mopeds und Kamelen ausgewichen und haben uns von all den Farben und Gerüchen einnehmen lassen. Welch Abenteuer! Marokko hat uns nachhaltig berührt.“  Vanessa war die weiteren Male mit ihren Kids im Kindergarten- und Grundschulalter – zu angenehmen Temperaturen im Herbst, Winter und Frühjahr (gute Idee!). Sonja war das erste Mal als Studentin von ihrem Auslandssemester in Málaga aus in Marokko (mit der Fähre nach Tanger übergesetzt). Später ist sie mit ihren drei Teenagertöchtern wiedergekommen und hat Marrakesch und Essaouira unsicher gemacht – alle vier haben es geliebt! Daher: Ihr werdet in diesem Blogost viele kunterbunte Tipps zu Marokko mit Kindern, von Kleinkind bis Teen, erfahren! Los gehts…

Marokko mit Kindern - Unsere Autorin Vanessa war schon mehrmals mit ihren Kids in Marokko unterwegs.

Unsere Autorin Vanessa war schon mehrmals mit ihren Kids in Marokko unterwegs. (Foto: Vanessa Bujak)


In Marokko mit Kindern gibt es so viel zu entdecken - wir verraten Euch unsere Lieblingsecken. (Foto: Antonio Rios Romero)

In Marokko mit Kindern gibt es so viel zu entdecken – wir verraten Euch unsere Lieblingsecken. (Foto: Antonio Rios Romero)


Auch mit Teens ist Marokko ein echtes Abenteuer. Hier ist Sonja mit zwei ihrer Töchter auf dem Quad unterwegs (Foto: Sonja Alefi)

Auch mit Teens ist Marokko ein echtes Abenteuer. Hier ist Sonja mit zwei ihrer Töchter auf dem Quad unterwegs (Foto: Sonja Alefi)

Marokko mit Kindern: Familienabenteuer in Nordafrika

Ist Marokko mit Kindern eine gute Idee? Mais oui, abenteuerlustige und kulturinteressierte (Outdoor-) Familien werden Marokko lieben! Gerade mal vier Flugstunden von Deutschland entfernt, könnt Ihr Eurem Nachwuchs hier eine andere Welt zeigen. Auch wenn das nordafrikanische Land im Norden bei der Meerenge von Gibraltar nur 14 Kilometer von Europa entfernt liegt, werdet Ihr den fremden Kontinent hier definitiv spüren (sofern Ihr außerhalb der All-Inclusive-Resorts rund um Agadir urlaubt). Die echten Wüsten, sowie die roten (Marrakesch) und ganz blauen (Chefchaouen) Städte werden nicht nur Euch Großen beeindrucken. Der Gesang der Muezzine aus den Minaretten, der Duft der köstlichen Tajines (Tontopfgerichte) und Berge an Gewürzen in den Souks (traditionelle marokkanische Basare) werden Euch ein kribbeliges Fernreisefeeling einhauchen. Gleichzeitig lebt Marokko von seinem Kontrast aus Alt und Neu, und das „Neu“ entspricht hier doch überwiegend unseren Standards. Im 20. Jahrhundert stand Marokko zeitweise unter spanischem und französischem Protektorat, seit 1956 ist das Land wieder unabhängig. In den gleich näher beleuchteten Städten Marrakesch und Essaouira werdet Ihr jedoch den Einfluss der zahlreich zugezogenen Europäer spüren, die sich der Magie Marokkos gar nicht mehr entziehen konnten und einfach geblieben sind. Sie führen hier coole kleine Unterkünfte, hippe Restaurants und kunterbunte Shops und machen es europäischen Familien leicht, hier einen unvergesslichen Urlaub zu verbringen, mit der genau für Euch richtigen Prise bis Portion Orient.

Inhaltsverzeichnis Marokko mit Kindern

  • Marokko mit Kindern: Good-to-know Facts

  • Essen in Marokko mit Kindern – Foodie- und Hygienetipps

  • Marokko mit Kindern – wann ist die beste Reisezeit?

  • Marokko mit Kindern – Hinkommen und Rumkommen

  • Marrakesch und Umgebung mit Kindern – meine Tipps

  • Marokko mit Kindern: Atlantik-Urlaub im Künstlerort Essaouira

  • Welche Unterkunft in Marokko – wo schön und kinderfreundlich schlafen?


Familienurlaub Marokko: Good-to-know Facts

Thema Wichtiges auf einen Blick
Sprachen Arabisch + Berbersprachen, viele sprechen Französisch & Englisch
Währung & Geld Marokkanischer Dirham (MAD). Mit Dirham einzureisen ist verboten. Euros gleich am Flughafen tauschen. EC-Karten (Maestro) nutzbar an Automaten.
Sicherheit & Anpassung Selbst haben sich die Autorinnen immer sicher gefühlt. Kleidung sollte vor Ort gerade für Frauen sensibel gewählt sein (z. B. lange Röcke/Kleider/Hosen außerhalb der Unterkunft)
Typische Risiken Manchmal hartnäckige Angebote in der Medina, Wertsachen im Gedränge, Magengrummeln wegen des Essens

Im Detail: Das solltet Ihr wissen vor einem Urlaub in Marokko mit den Kindern

Bevor es hier gleich nur noch um entzückende Dachterrassenrestaurants, spektakuläre Atlantikwellen und weitere happy places geht, geb ich Euch noch ein paar good-to-know-facts für Marokko mit Kindern mit: Neben Arabisch (und einigen Berbersprachen) wird in Marokko Französisch und Englisch gesprochen. Die Tendenz ist, dass die jungen Leute lieber Englisch als das Französisch aus der Kolonialzeit sprechen. Unser Schulfranzösisch war zwar recht eingerostet, wirkliche Verständigungsprobleme hatten wir in Zeiten von google translate & Co. in Marokko trotzdem nie. Zudem sind die MarokkanerInnen wahre Sprachkünstler und spreche viele europäische Sprachen. Gezahlt wird in der konstitutionellen Monarchie mit Dirham. Achtung: Es ist aus Geldwäsche-Vorsichtsmaßnahmen aber verboten mit Dirham nach Marokko einzureisen. Eure Euro könnt Ihr in Wechselstuben am Flughafen eintauschen. EC-Karten lassen sich an jedem Gedautomaten mit Maestro-Zeichen gegen Gebühr verwenden, die beste Zahloption in Marokko, ob bargeldlos oder zum kostenlosen Geldabheben an Fremdautomaten, ist aber sicherlich eine gebührenfreie Reise-Kreditkarte. Da Ihr Euch außerhalb der EU befindet, denkt rechtzeitig daran Eure internationalen Reisepässe auf ihre Gültigkeit zu prüfen und eine Familien-Auslandsreiseversicherung abzuschließen (wir empfehlen Euch hier von Herzen die Hanse Merkur).

Ist Marokko mit Kindern gefährlich?

Wir haben uns als Familie stets sicher in Marokko gefühlt und auch als alleinreisende Mama mit drei Teenagerinnen war das Reisen kein Problem. Gefährlich ist es zwar nicht, wir würden aber eher zu Flatterkleidern, langen Röcken und Leinenhosen raten als zu Minirock und bauchfrei. Die MarokkannerInnen sind an die „halbnackten“ TouristInnen zwar gewöhnt, aber das Starren, Cat Calling und das verlegene Zur-Seite-Blicken bei Verhandlungen in der Medina wird deutlich weniger, passt Ihr Euch an die lokalen Kleidungsgepflogenheiten der Damen an. Selbst die Teenager haben am zweiten Tag freiwillig umgerüstet. Komischerweise sind freie Schultern und Spaghettiträger übrigens weniger auffällig als nackte Beine.

Wie in sehr vielen Ländern unseres Planeten sind es eher bestimmte Ecken einer Stadt oder Landstriche, die Ihr als Touristen meiden solltet.  Allerdings wären wir in Marrakesch das ein oder andere Mal fast übers Ohr gehauen worden. Deshalb meine Tipps an Euch:

  • Im Gassenlabyrinth in der Altstadt Marrakeschs wird man gern mal angesprochen – vermutlich wirklich verzweifelt aussehend auf der Suche nach einem bestimmten Dachterrassenrestaurant oder einem Museum – ob man sich verlaufen hätte und den Weg gezeigt haben möchte. Leider kommt es jedoch vor, dass man dann auf vielen Umwegen zu seinem Ziel geführt wird und für diese Leistung ordentlich zahlen soll. Ganz sicher werden nicht alle hilfsbereiten Marokkaner böse Absichten haben, ich würde im Zweifel trotzdem andere Touristen um Hilfe bitten oder lieber noch eine Runde allein weitersuchen.
  • Abends im Gewusel auf dem berühmten Platz Djerma el Fnaa in Marrakesch wurde plötzlich meine Hand geschnappt und ehe ich mich versehen hatte, begann eine Künstlerin schon ein Henna-Tattoo darauf zu malen. Da hilft es nur ganz energisch die Hand wegzureißen und „No!“ zu rufen, denn sobald das Tattoo einmal Eure Hand schmückt, wird auch dort sehr ausdauernd Geld verlangt werden. Ohnehin solltet Ihr allgemein und besonders auf dem Platz gut auf Eure Wertsachen achten.
  • Gesundheit: Glücklicherweise mussten wir nie einen Arzt in Marokko aufsuchen, Alex vom Riad 11 Zitoune meint jedoch, dass die Krankenhäuser in den großen Städten sehr gut sind. Ihr Sohn hat eine Blinddarm-OP sehr gut – und vor allem gut betütelt – überstanden! Aber packt in Euer Medizintäschchen auf jeden Fall Mittel gegen Magen-Darm-Erkrankungen. Vanessas Familie hat es immer mal wieder ein wenig „erwischt“. Auf ihrer letzten Reise hat ihr ein Fisch – gespeist in einem sehr feinen Restaurant – sehr zugesetzt, aber keineswegs die Köstlichkeiten von einem Marktstand. Irgendwie kann es einen wohl überall erwischen und wir können pauschal keine Empfehlung für richtiges Essverhalten in Marokko aussprechen – Leitungswasser würden wir aber in keinem Fall trinken (Zähneputzen hat uns nichts ausgemacht). Sonja und ihre drei Teens blieben übrigens verschont. Wahrscheinlich auch, weil sie als Veganerinnen nichts Tierisches essen. Dafür haben sie ein unfreiwilliges Souvenir vom Katzenstreicheln mitgebracht – einen Pilz, der zu Hause aber dann mit einer Creme vom Hautarzt gut behandelt werden konnte. Vorbeugend würden wir daher immer die Regel „peel it, boil it, cook it or forget it!“ beherzigen, kein Leitungswasser trinken und die Hände waschen nach Tierkontakt.
  • Taxifahrten und auch weitere Überlandfahrten sind in Marokko preiswert und mit Kindern eine prima und komfortable Möglichkeit von A nach B zu gelangen. Allerdings sind Taxometer gefühlt permanent kaputt. Daher solltet Ihr IMMER vorher die Preise verhandeln. Wir haben uns stets an die Gastgeber*innen unserer Unterkünfte gewandt, wenn wir Taxifahrten buchen wollten. Die kennen die lokalen Preise sehr gut, kooperieren oft mit verlässlichen Partnern und organisieren dann meist auch gleich den Transfer für Euch.
  • Autofahren ist im Grunde kein Problem, aber ein Abenteuer! Im Feierabendverkehr rund um die großen Städte müsst Ihr Nerven wie Stahl haben – „Hupen, Augen zu und durch“ ist da oft das Motto. Bei den Überlandfahrten war Sonja dabei ganz gechillt. Kaum ein Auto ist hier unterwegs, noch weniger auf der Autobahn. Vor zwei Tücken würde Euch Sonja jedoch gerne warnen: Sonst sehr zahlreich, aber auf der Autobahn gibt es kilometerweit keine Tankstelle. Wenn Ihr – nicht wie wir – zitternd der nächsten Tankstelle entgegenfiebern wollt, tankt vorher rechtzeitig! Und auf den Überlandfahrten stehen an jeder Ecke Polizisten. Haltet Euch an die Geschwindigkeit und durchgezogene Linien. Wenn die Polizei jedoch dann Forderungen stellt, zahlt nicht einfach alles, sondern zeigt, dass Ihr Euch nicht alles gefallen lasst (übliche Strafen sind 100 bis 150 Dirham für ein überfahrenes Stoppschild, Stand September 2025). Sonja konnte eine Strafe von 400 Dirham (40 Euro) dadurch abwenden.

Im Gassenlabyrinth der Altstadt von Marrakesch verliert man schnell die Orientierung...(Foto: Riad 11 Zitoune)

Im Gassenlabyrinth der Medinas verliert man schnell die Orientierung, es gibt aber auch so viel Schönes zu entdecken! (Foto: Riad 11 Zitoune)


...Ups, ich glaub, wir haben uns schon wieder verlaufen. (Foto: Antonio Rios Romero)

…Ups, ich glaub, wir haben uns schon wieder verlaufen. (Foto: Antonio Rios Romero)


Die Katzen sind in Marokko – gerade in Essaouira, wo sich viele Initiativen darum kümmern – gut gepflegt, zahlreich und sehr lieb, weil sie auch von den Einheimischen gut behandelt werden. Aber Vorsicht! Immer die Hände waschen nach der Kuschelei (Foto: Sonja Alefi)


In der Medina von Marrakesch: Zwei Berberteppiche wurden hart verhandelt und zieren nun unsere Böden in München (Bild: Sonja Alefi)

In der Medina von Marrakesch: Zwei Berberteppiche wurden hart verhandelt von den Teens und zieren nun Kinderzimmer und Wohnzimmer in München (Bild: Sonja Alefi)

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Essen in Marokko mit Kindern 

  • Die marokkanische Küche ist vielseitig und oft mild gewürzt — ideal für Kinder. Khobz (Fladenbrot), Couscous und Tajines stehen regelmäßig auf dem Speiseplan.
  • Frühstück: meist süß mit Pfannkuchen, Joghurt, Obst, Marmelade — aber Eier, Käse & Oliven sind auch erhältlich.
  • Minztee („atay“) wird fast überall als Gastfreundschafts-Geste serviert — oft mit Gebäck.

Neben Fragen zur Sicherheit, bin ich auch ganz oft gefragt worden: „Und was haben Eure Kinder in Marokko gegessen?“ Die Antwort lautet: Sie haben sehr viel gegessen, denn das Essen ist köstlich, gehört zu den wunderbarsten Küchen der Welt und hält auch für kleine MäklerInnen einiges bereit. Zudem hat es zwar viele Gewürze, ist aber selten scharf. Ganz oben auf der Hitlist stand bei meinen Kindern khobz (fluffiges Fladenbrot), das sowohl zum Frühstück als auch zu den Hauptmahlzeiten gereicht wird. Letztere haben oft Couscous als Grundlage, der Hit der ganzen Familie sind Tajines – wunderbar gewürztes Gemüse und/oder Fleisch, das langsam in konischen Tontöpfchen über der Glut gegart wird. Egal, wo wir eingekehrt sind, gab es auch immer vegetarische und vegane Gerichte und in den wirklich hippen Restaurants in Marrakesch und Essaouira findet Ihr auch meist das gesamte ABC der europäischen Küche – nebst Pizza, Pasta & Co. Unsere Kinder und Teens waren auch begeisterte Fans vom marokkanischen Frühstück: Die Tage hier beginnen in der Regel süß, mit Pfannkuchen, Yoghurt, Obst und Marmelade. Wenn Ihr das nicht so mögt, bekommt Ihr aber auch Ei, Weichkäse und Oliven ohne Probleme am Morgen. Staatsgetränk Nummer eins ist der atay ba nanha – marokkanischer Minztee, den die sehr gastfreundlichen und kinderlieben Marrokaner Euch überall servieren werden, hmmmm. Zur Freude Eurer Kids wird er oft zusammen mit köstlichem Gebäck serviert.

Marokko mit Kindern: Die marokkanische Küche ist von vielen köstlichen Gewürzen geprägt, die auch Kindern schmeckt. (Foto: Vanessa Bujak)

Die marokkanische Küche ist von vielen köstlichen Gewürzen geprägt. (Foto: Vanessa Bujak)


Die coolsten Restaurants in Marokko mit Kindern verstecken sich oft in Gärten oder auf Dachterrassen - hier das Restaurant Salut Maroc! in Essaouira.

Die coolsten Restaurants in Marokko mit Kindern verstecken sich oft in Gärten oder auf Dachterrassen – hier das Restaurant Salut Maroc! in Essaouira. (Foto: Vanessa Bujak)


Typisch marrokanisch sind Tajines - in Tontöpfen geschmortes Fleisch und Gemüse. (Foto: Riad 11 Zitoune)

Typisch marrokanisch sind Tajines – in Tontöpfen geschmortes Fleisch und Gemüse. (Foto: Riad 11 Zitoune)


Das Frühstück im Riad 11 Zitoune - der Haaaaammmmerrr!!! (Bild Sonja Alefi)

Das Frühstück im Riad 11 Zitoune – der Haaaaammmmerrr!!! (Bild Sonja Alefi)

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Marokko mit Kindern – wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit für einen Familienurlaub – kurz zusammengefasst:

  • Empfehlenswert: April–Mai und September–Oktober
  • Sommer im Landesinnern (z. B. Marrakesch): oft über 40 °C → manche Angebote pausieren.
  • Küste (z. B. Essaouira): milder, durch Wind angenehm, aber auch manchmal durch den Wind ungewöhnlich kalt – vor allem abends.
  • Winter & Frühjahr: Küstenregionen oft 20–27 °C, Inland nachts kalt
  • Ramadan/Fastenmonat: Tagsüber ruhiger, viele Restaurants für Touristen bleiben aber geöffnet

Zitat: „An der Küste … mildes Klima mit geringen Schwankungen … im Landesinnern wird es besonders nachts … auch mal richtig kalt.“

Grundsätzlich gelten April und Mai sowie der September und Oktober als die besten Reisemonate für ganz Marokko. Marokko ist aber durchaus ganzjährig bereisenswert, denn es gibt topographische Unterschiede. Im Landesinnern – wie etwa in Marrakesch – ist es im Juli und August mit oftmals 45 Grad so heiß, dass manche Unterkünfte schließen und von Wüstentouren wird gänzlich abgeraten, sprich sie finden in den Monaten auch gar nicht statt. Die Hauptattraktionen der Stadt – wie der Bahia Palast und Jardin Majorelle – sind aber ganzjährig geöffnet und wir hatten sie im August (fast) für uns allein. An der Küste ist es im Hochsommer durchaus angenehm warm, denn am Atlantik weht stets ein kühlender Wind (für manch eine sogar zu kühler Wind. Wir haben im Team nicht schlecht gestaunt, als unsere Kollegin Daniela von ihrem Agadir-Urlaub im August 2024 berichtete, dass sie am Strand sehr oft gefröstelt hätte 😉 und auch Sonja war in Essaouira Anfang September der Wind oft fast zu kühl). Vanessa hat das ebenfalls am Ozean liegende Essaouira mit ihrer Familie im November beurlaubt und sie es war dort konstant mit 25-27 Grad schön warm. Grundsätzlich werdet Ihr in den Küstenregionen ganzjährig gemäßigtes Klima mit geringen Schwankungen vorfinden, im Landesinnern wird es besonders nachts zwischen November und Februar auch mal richtig kalt. Die Unterkünfte sind aber darauf eingestellt und für einen blitzeblauen Himmel und die marokkanische Farbenpracht würden wir das graue Deutschland gegen Marokko auf jeden Fall auch im Januar oder Februar tauschen.

Solltet Ihr Marokko im Fastenmonat Ramadan besuchen, wird es tagsüber auf den Straßen ruhiger sein, die Restaurants in Touristengegenden sind aber in der Regel geöffnet. Das gesellige Schmausen der Einheimischen nach Sonnenuntergang, z.B. auf dem Djeema el Fna, ist in dieser Zeit besonders festlich und gibt Euren Kindern kulturelle Einblicke.

Super mit Kids an Bord: In der mitteleuropäischen Winterzeit besteht zwischen Deutschland und Marokko gar kein Zeitunterschied, in unserer Sommerzeit (also März bis Oktober) beträgt er eine Stunde.

Marokko mit Kindern: Der Pool strahlt mit dem Himmel um die Wetter Anfang November in Essaouira im Riad Baoussala (Foto: Vanessa Bujak)

Der Pool strahlt mit dem Himmel um die Wette Anfang November in Essaouira im Riad Baoussala (Foto: Vanessa Bujak)


Wasserskifahren mit Teenagern Anfang September bei Marrekesch im Sonnenuntergang - perfektes Sommerwetter! (Foto: Sonja Alefi)

Wasserskifahren Anfang September bei Marrekesch im Sonnenuntergang – perfektes Sommerwetter! (Foto: Sonja Alefi)

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Wie hinkommen und rumkommen in Marokko mit Kindern?

Der schnellste Weg vom deutschsprachigen Raum nach Marokko ist natürlich ein Flug. Einige deutsche Flughäfen steuern die vier Königsstädte Rabat, Marrakesch, Fes und Meknes in etwa vierstündigen Flügen direkt an. Seit neuestem gibt es auch Flüge nach Casablanca (Stand: September 2025). Viele Pauschalflieger starten von Deutschland aus zudem zu den All Inclusive Resorts rund um Agadir. Unser marokkanisches Lieblingsstädtchen Essaouira wird momentan nur vom Flughafen Düsseldorf Weeze direkt angesteuert. Von Berlin aus sind wir mit jeweils einmaligem Zwischenstopp in Paris (Hinflug) und Marseille (Rückflug) dort gestrandet. Wir empfehlen Euch, Euren Flug mit Atmosfair.de zu kompensieren. Natürlich könnt Ihr Marokko auch auf dem Landweg erreichen. Vom extrem coolen andalusischen Städtchen Tarifa könnt Ihr bis zu achtmal täglich die Fähre von Spanien nach Marokko nehmen. Die Überfahrt dauert nur eine Stunde.

Nach nur knapp vier Flugstunden von Deutschland aus landet Ihr in Marokko in einer ganz anderen Welt. (Foto: Riad Baoussala)

Nach nur knapp vier Flugstunden von Deutschland aus landet Ihr in Marokko in einer ganz anderen Welt. (Foto: Riad Baoussala)

Vor Ort haben sich Vanessa und ihre Familie immer via preiswerten Taxis – auch für längere Ausflüge – fortbewegt. Bei der Buchung waren die Unterkünfte behilflich. Es ist aber wohl absolut unproblematisch – ok, in den Städten sind Nerven wie Drahtseile sicher von Vorteil – Marokko auch per eigenem Mietwagen zu erkunden wie Sonja und ihre Familie. Mit seinen Panoramastraßen ist Marokko für viele sogar das Roadtrip-Paradies schlechthin, wobei die Überlandfahrten durch unterentwickelte Regionen auch ganz schön deprimierend sein können im Vergleich zu den Touristenzentren. Mit googlemaps könnt Ihr Euch easy durchs Land navigieren, vom Fahren im Dunkeln wird aufgrund gelegentlicher Schlaglöcher eher abgeraten. Allerdings ist das Land flächenmäßig nicht zu unterschätzen, die Wege vom spektakulären A ins noch schönere B dauern oft mehrere Stunden. Vanessas noch eher kleinere Kinder hätten einen Roadtrip durch Marokko sicher nicht so sehr genossen, für die Teens von Sonja waren die 3 Stunden zwischen Marrakesch und Essaouira kein Problem. Myriam Hamers Reise mit ihren vier Kids durch Marokko hat uns übrigens sehr inspiriert. Schaut doch auch mal in ihren schönen Reels vom Sommer 2024 vorbei @myriamhamer.

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Welche Ausflüge in Marrakesch und Umgebung mit Kindern?

Kategorie Tipps & Empfehlungen
Unterkunft Riad 11 Zitoune – charmant, familiär, zentral gelegen, Dachterrasse
Essen mit Kids La Famille (vegetarisch & ruhig), Henna Art Café, Les Jardins de Bala
Sehenswürdigkeiten Bahia-Palast, Le Jardin Secret, Jardin Majorelle, Anima Garden
Aktivitäten Souk-Bummel, Kamelreiten, Quad-Touren, Hamam mit Teenies
Ausflüge Agafay-Wüste (Kies statt Sand), Palmeraie, Tagestrips ans Meer
Stimmung Lebendig, bunt, wuselig – mit kleinen Kids etwas herausfordernder
Insidertipp Frühmorgens Sehenswürdigkeiten besuchen, um dem Trubel zu entgehen

Wer will es genauer wissen? In Marrakesch haben wir das alles erlebt mit Kids und Teens

Marokko und Marrakesch werden oftmals in einem orientalischen Atemzug genannt! Die, wegen ihrer aus rotem Lehm erbauten Altstadt als „Rote Stadt“ bekannte Metropole im Zentrum des Landes, ist der Touristenmagnet Nummer eins. Dabei ist sie weder die Hauptstadt (das ist Rabat), noch die größte Stadt des Landes (Casablanca mit ihren vier Millionen Einwohnern könnte Marrakesch – mit gerade einmal einer Million – wohl augenzwinkernd zurufen: „Schau mir in die Augen, Kleines“). Auch bei uns hat die Marokkoliebe in Marrakesch gestartet. Wie viele, viele andere Touristen waren wir fasziniert von der jahrhundertealten Altstadt, der Medina, mit ihrem schieren Labyrinth aus schmalen und wuseligen Gassen. Hier verbergen sich neben altehrwürdigen Gebäuden – wie der Koranschule Medersa Ben Youssef, einem Prachtbau der orientalischen Architektur – auch hippe Cafés und Restaurants, sowie entzückende Riads (Gästehäuser). In den berühmten Souks (Marktgassen) der Medina könnt Ihr Gewürze, Korb- und Teppichwaren shoppen (immer schön verhandeln!). Knotenpunkt des Geschehens ist der mittelalterliche Platz Djeema el Fna, wo Artisten täglich ihre Shows zum Besten geben und Ihr an den Food-Ständen marokkanische Köstlichkeiten probieren könnt. Wären da nicht die permanent knipsenden Handys und postmodern aussehenden Touristen, könnte frau meinen, tatsächlich zurück ins Mittelalter gebeamt worden zu sein, wow!

Wer nach Marrakesch fährt, sollte Lust auf Stadt und eine Prise Abenteuer haben! Vor allem mit kleineren Kids, die sich vielleicht auf Straßenkätzchen stürzen, während von hinten das nächste Moped durch die schmale Gasse angebrettert kommt, solltet Ihr eine Mütze Gelassenheit mitbringen. Marrakesch ist sehr trubelig und auch laut, darum empfehlen wir Euch als Familie in Marrakesch mit Kindern immer wieder Pausen einzulegen. Zum Glück gibt es ganz wunderbare, wortwörtliche Oasen in der Stadt, in der die Kids sich freizappeln können.

Tipps fürs Aktivitäten und mit kleineren Kindern in der Medina von Marrakesch

  • Der Bahia Palast ist eine der meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten Marokkos, als Geheimtipp gilt er also ganz klar nicht. Unser Tipp ist aber einmal dankbar für Eure Frühaufsteherchen zu sein und dieses orientalische Prachtgebäude direkt morgens um 9 Uhr zu besuchen, dann ist es noch nicht so voll.
  • Le Jardin Secret mitten in der Medina von Marrakesch nimmt seinen Namen beim Wort. Hier findet Ihr wirklich mitten in der Altstadt einen kindersicheren, ruhigen und wunderschönen orientalischen Garten, in dem Ihr auch wunderbar im kleinen Restaurant essen könnt.

Marrakesch mit Kindern - hier bewundern wir den Bahia Palast. (Foto: Antonio Rios Romero)

Marrakesch mit Kindern – hier bewundern wir den Bahia Palast. (Foto: Antonio Rios Romero)


Marrakesch mit Kindern - so pickepackevoll geht es abends auf dem Hauptplatz Djeema El Fna zu... (Foto: Vanessa Bujak)

Marrakesch mit Kindern – so pickepackevoll geht es abends auf dem Hauptplatz Djeema El Fna zu… (Foto: Vanessa Bujak)

...damit Marrakesch nicht zu nervenaufreibend wird, empfehlen wir Euch in ruhige Oasen einzukehren wie den Le Jardin Secret. (Foto: Antonio Rios Romero)

…damit Marrakesch – gerade mit kleinen Kindern – nicht zu nervenaufreibend wird, empfehlen wir Euch in ruhige Oasen einzukehren wie den Le Jardin Secret. (Foto: Antonio Rios Romero)

Tipps fürs Aktivitäten und mit Teenagern in der Medina von Marrakesch

  • Shoppen, shoppen, shoppen: Schon mit einem kleinen Budget können die Teens ihren Freunden daheim Armbänder, Taschen und allerlei Kram mitbringen. Verhandeln müssen sie natürlich selbst!
  • Hamam: Gerade die Ladies werden das Hamam lieben- eine tolle Mutter-Tochter Aktion! Sonja und ihre drei Töchter haben sich sogar zweimal das Vergnügen gegönnt im Alphais Spa (natürlich wieder ein Tipp von Alex vom Riad11 Zitoune). Einmal haben sie sich ganz orientalisch schrubben und mit Wasser überschütten lassen wie ein Baby – das müsst Ihr einmal im Leben gemacht haben! – und einmal einfach nur massieren. Beides war himmlisch! Und dann gehts aus dem schummrigen Licht mit der gedämpften Musik wieder blinzelnd ins Getümmel des Bazars.

So idyllisch ist es nicht überall in der Medina. Meist wimmelt es nur so von Ständen, Verkäufern, Mopeds, Katzen und Co. (Bild: Sonja Alefi)

So idyllisch ist es nicht überall in der Medina. Meist wimmelt es nur so von Ständen, Verkäufern, Mopeds, Katzen und Co. (Bild: Sonja Alefi)


Auch für Teenagerbudgets gibt es tollen Krimskrams für die Freund daheim zu kaufen (Bild: Sonja Alefi)

Auch für Teenagerbudgets gibt es tollen Krimskrams für die Freunde daheim zu kaufen (Bild: Sonja Alefi)

Restaurant-Tipps mit Kindern in der Medina von Marrakesch

  • Ein entspannter Restaurantbesuch ist das 2015 eröffnete, vegetarische Restaurant La Famille. Hier speist Ihr köstliche Menüs in einem ruhigen Hinterhof und nebenan gibt’s einen zugehörigen süßen Conceptstore.
  • Wenn Ihr Euch wie in 1001 Nacht fühlen wollt, besucht unbedingt das indische Restaurant Les Jardins de Bala. Der beste Inder, den wir je besucht haben und das Hotel  Jardings de la Koutoubia, durch dessen Lobby Ihr müsst, um den Aufzug zum Restaurant zu nehmen, beamt Euch in die Kolonialzeit mit seiner Grandeur.
  • Lecker Essen UND Hennakunst auf dem Arm geht im Henna Art Cafe in der wuseligen Medina. Erst schmausen, dann bemalen lassen. Aus einem Katalog könnt Ihr Euch vorher das Motiv aussuchen. Aber Vorsicht! Das Henna wird mit einer Art Zuckerschicht fixiert und sollte eine Zeit lang drauf bleiben. Shoppen könnte sich danach als schwierig erweisen.
Das Henna Art Cafe hat einen schönen Hippy Vibe (Bild: Sonja Alefi)

Das Henna Art Cafe hat einen schönen Hippy Vibe (Bild: Sonja Alefi)

Was kann ich rund um Marrakesch mit kleineren Kindern unternehmen?

Marrakesch ist auch deshalb eine gute Idee in Marokko mit Kindern, weil Ihr im Umkreis soooo vielfältige Abenteuer erleben könnt:

  • Die Agafay Wüste liegt etwa nur 40 Autominuten von Marrakesch entfernt. Eine echte Wüste, boah! Aber Achtung, hier findet Ihr keine gigantischen Sanddünen wie in der Sahara. Die Agafay Wüste ist eher eine Stein- und Kieswüste.
  • Nördlich der Medina erstreckt sich über eine Fläche von 54 Quadratmeilen La Palmeraie – eine Palmenoase mit mehreren hunderttausend Bäumen. Hier verstecken sich viele richtig schicke – aber leider auch richtig teure – Boutiquehotels und Resorts. Was viele nicht wissen: Es ist total üblich, sich in Marokko für eine schicke Auszeit einen day pass in einem dieser wunderschönen Hotels zu reservieren. So könnt Ihr für mehrere Stunden den Pool des Hotels nutzen und dort ein Lunch zu Euch nehmen, um abends wieder in Euer kleines Riad oder Airbnb zurückzukehren. Wir haben so einen wunderschönen Tag im Jnane Tamsna verbracht. Sehr zu empfehlen!
  • Wenn Ihr die wahre Sahara und ihren spektakulären Nachthimmel als Familie in einem Camp erleben möchtet, müsst Ihr Euch auf eine etwa 550 Kilometer lange Tour nach Merzouga einstellen. Hier gibt es richtig luxuriöse Camps – auch für Familien.
  • Selbst der brausende Atlantik liegt von Marrakesch „nur“ zweieinhalb Stunden (Mama, das ist ja wohl voll weit!) entfernt und kann auch in einem Daytrip organisiert werden. Und von wem? Von der deutschsprachigen Alexandra. Die Gastgeberin des entzückenden Riad 11 Zitoune – von dem wir Euch weiter unten noch weiter vorschwärmen werden – bietet eine Fülle an wirklich ganz, ganz tollen deutschsprachigen Ausflügen und Touren rund um Marrakesch an. Ihr könnt Euch dafür sogar anmelden, wenn Ihr nicht im Riad 11 Zitoune wohnt, wow! Lest Euch mal hier durchs Programm und dankt uns später 😉.
  • Tolle und sichere Gelände für Kinder sind natürlich auch der Jardin Majorelle und der Anima Garden – vom berühmten österreichischen Künstler André Heller geründet – außerhalb der Innenstadt. Diese beiden Künstlergärten gehören zu den Must-sees when in Marrakesch mit Kindern. Kinder haben hier so viel zu entdecken. Für Teens ist es eher kein Aufreger. Aber die haben andere Optionen…

Für die schicken Hotels in der Palmeraie am Rande von Marrakesch könnt Ihr Euch auch day passes besorgen und dann hier einen tollen Pool-day inklusive Lunch verbringen. (Foto: Vanessa Bujak)

Für die schicken Hotels in der Palmeraie am Rande von Marrakesch könnt Ihr Euch auch day passes besorgen und dann hier einen tollen Pool-day inklusive Lunch verbringen. (Foto: Vanessa Bujak)


Im Jardin Majorelle seid Ihr auch von Natur umgeben. (Foto: Vanessa Bujak)

Im Jardin Majorelle seid Ihr auch von Natur umgeben und die Kinder können sausen. (Foto: Vanessa Bujak)


Huch! Wer guckt denn da? Im Amina Garden - gestaltet von André Heller und seinen Künstlerfreunden wie z.B. Picasso - haben Kinder viel zu entdecken (Foto: Sonja Alefi)

Huch! Wer guckt denn da? Im Amina Garden – gestaltet von André Heller und seinen Künstlerfreunden wie z.B. Picasso – haben Kinder viel zu entdecken (Foto: Sonja Alefi)

Was kann ich rund um Marrekesch  mit Teenagern unternehmen?

Für Teenager ist rund um Marrakesch so einiges geboten! Auch hier hat uns Alex vom Riad 11 Zitoune die besten Tipps gegeben.

  • Kamelreiten (wobei Ihr hier wegen des Tierschutzes die Anbieter mit Bedacht wählen solltet) oder Quadfahren am See Lac Lala Takerkoust! Schon 12-Jährige dürfen bei manchen Anbietern selbst ein Quad steuern – wenn sie das wollen. Die Jugendlichen bekommen ein kleineres Quad als die Erwachsenen, ein Begleiter gibt eine Einweisung und sitzt bei Minderjährigen mit auf dem Quad, um notfalls eingreifen zu können. Denn die Dinger haben ganz schön Power! Nur 45 Minuten braucht Ihr mit dem Auto von der Medina aus zum See. Wir haben mit dem Anbieter Quad Lac et Desert super Erfahrungen gemacht!
  • Wakeboard fahren ausprobieren im Waiki: In nur 20 Minuten seid Ihr schon da. Groß und Klein bekommen hier eine kleine Einweisung und können sich mit dem Board aufs Wasser schwingen – von einer Anlage gezogen. Sonja und ihre Teens haben es alle innerhalb zwei Stunden von den Knien bis zum Stand auf dem Brett gebracht. Muskelkater ist garantiert. Vorkenntnisse sind nicht nötig!

Was für ein Spass! Mit dem Quad um den See rumdüsen... (Bild: Sonja Alefi)

Was für ein Spaß! Mit dem Quad um den See rumdüsen… (Bild: Sonja Alefi)


Moderne meets Tradition. Beim rasanten Quadausflug gibt es natürlich auch eine idyllische Tee-Pause unter Bäumen mit frisch gepflückten Feigen (Bild: Sonja Alefi)

Moderne meets Tradition. Beim rasanten Quadausflug gibt es natürlich auch eine idyllische Tee-Pause unter Bäumen mit frisch gepflückten Feigen (Bild: Sonja Alefi)


Wakeboarden bei Marrakesch - wir hatten so ein Spaß! Und so einen Muskelkater am nächsten Tag.... (Bild: Sonja Alefi)

Wakeboarden bei Marrakesch – wir hatten so einen Spaß! Und so einen Muskelkater am nächsten Tag…. (Bild: Sonja Alefi)

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Marokko mit Kindern: Was ist im Atlantik-Urlaub im Künstlerort Essaouira mit Kindern alles geboten?

Kategorie Tipps & Empfehlungen
Unterkunft Riad Baoussala (Boho-Vibe, Tiere, Naturgarten), Maison Flamingo (Yoga, Pool, Minihotel)
Essen mit Kids Lokale Restaurants mit frischem Fisch & marokkanischen Klassikern
Sehenswürdigkeiten Medina (UNESCO-Welterbe), Stadtmauer, Hafen mit Möwenkino
Aktivitäten Strandspaziergänge, Surfen lernen, Kamelreiten am Strand
Stimmung Entspannt, windig, übersichtlich – perfekt mit Kindern jeden Alters
Insidertipp Kombi aus Stadt & Natur: erst Medina erkunden, dann im Riad Baoussala oder Maison Flaming entspannen

Wer es genauer wissen will – das haben wir alles in Essaouira erlebt mit Kids & Teens!

Einer unserer allerliebsten Orte für Familien in Marokko mit Kindern ist die kleine, am Atlantik gelegene und ganzjährig angenehm warme Küstenstadt Essaouira mit ihren umliegenden Stränden. Sie liegt an der Westküste nur etwa zweieinhalb Autostunden von Marrakesch entfernt – so könnt Ihr zum Beispiel in Eurem Familienurlaub in Marokko den aufregenden Städtetrip im Landesinneren mit dem wesentlich gechillteren Hafenort verbinden. Die Altstadt im etwa 80.000 Einwohner großen Essaouira sieht mit ihren verwinkelten Gassen, bunten Souks und der alten Festungsmauer aus wie aus dem Märchenbuch und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Und vor den Toren der Altstadt warten traumhaft schöne, lange Sandstrände auf Euch. Die sind besonders bei Kitesurfern und Seglern beliebt, denn Essaouira wird auch „Windy City“ genannt. Die frische Atlantikbrise, die hier fast immer weht, macht die Region zum perfekten Ganzjahres-Ziel für Familien: Nie zu heiß und nie zu voll an den unendlich weiten Stränden. Wollt Ihr Euch selbst in die Wellen werfen, bucht Ihr einfach einen Kurs bei einer der vielen Surfschulen, z.B. bei flyinsurf. Die internationalen Surfer, die sich an den umliegenden Stränden tummeln, und viele kreative Expats mit ihren kleinen Cafés und Boutiquen, geben dem Hafenort einen kosmopolitischen Vibe. Ihr könnt hier gemütlich in Galerien stöbern (Eltern), durch die verwinkelten Gassen flitzen (Kinder) oder die alte Festung der Stadt besuchen. In den Souks geht es zudem um ein Vielfaches entspannter zu als in Marrakesch – schon allein deswegen, weil Motorräder hier verboten sind. Wollt Ihr mal nix kaufen, wird’s hier in der Regel einfach akzeptiert. Herunterhandeln müsst Ihr trotzdem, das gehört dazu.

Hier kommen unsere Lieblingstipps für Essaouira:

  • am Stadtstrand von Essaouira liegt das gechillte Strandrestaurant Ocean Vagabond. Während Ihr aufs Essen wartet, können Eure Kids in den Minidünen vorm Restaurant herumtollen und die auf Kundschaft wartenden Kamele beobachten.
  • Bei Ecotourism Berberlands bieten weibliche Guides – auch in deutscher Sprache – im Umland von Essaouira geführte Wanderungen, etwa zum Wasserfall Sidi Mbarek. Toll für Familien sind die Eselwanderungen durch abgelegene Berberdörfer und durch die einzigartige Arganzone mit einem abschließenden Mittagessen bei einer Berberfamilie.
  • Essaouira hat viele coole, versteckte Rooftopbars! Zu den buntesten gehört das Dachrestaurant vom Boutiquehotel Salut Maroc! mit Atlantikblick. Superlecker haben wir auch bei Soleil gegessen. Das Restaurant liegt außerhalb der Stadt in einem gemütlichen Innenhof und hat hochwertiges Essen zu guten Preisen.
  • Wenn Ihr mal keine Lust aufs Feilschen in den Souks habt, könnt Ihr in Essaouira auch ein paar ganz tolle Boutiquen mit Festpreisen finden. Z.B. im L’Atelier Essaouira oder bei Histoire De Filles, die nur Labels aus Marokko verkaufen.
  • Auch toll mit großen und kleinen Kindern: Das Farm-To-Table Restaurant Mimti. Es hat nur mittags geöffnet, jeden Tag gibt es ein anderes Hauptgericht und verschiedene Vorspeisen. Ihr esst im ersten Stock mit Blick auf einen kleinen Platz in der Medina, wo die Kinder gefahrlos sausen und die gefühlt 100 sehr gepflegten – und dank Initiativen – satten Katzen streicheln können.
  • Genau wie in Marrakesch könnt Ihr Euch Day Passes für traumschöne Hotels kaufen und dann dort mit Eurer Familie den Pool nutzen und köstlich essen, ohne dort zu übernachten. Die Villa Beldi (entzüüüückendes Boutiquehotel) bietet das z.B. an. Die Kinder fanden dort nicht nur den Pool und das Kids Menu toll, sondern auch den großen Garten, in dem auch ein Pfauenpärchen wohnt.
  • Toll für etwas größere Kinder und Teens: Reiten am Strand – am besten noch mit Sonnenuntergang. Aber Vorsicht! Klärt vorher genau, auf welchem Pferd Eure Kinder landen, wenn sie Reiterfahrung haben. Gebt Ihr nämlich an, dass sie Reiterfahrung haben wie die Töchter von Sonja, kann es passieren, dass sie ohne Helm und Ausrüstung statt auf einem Wallach oder einer Stute, wie in Deutschland üblich, auf einen wilden Araberhengst gesetzt werden, der auf 50 km/Stunde beschleunigt sobald er das Meer sieht… Sie haben es überlebt und sind nicht runtergefallen, aber der Kommentar danach war: „Das war eine Nahtodeserfahrung!“ Aber es war zumindest ein Abenteuer!

Marokko mit Kindern - Essaouira ist kompakter und ruhiger als Marrakesch und daher auch toll mit kleinen Kindern. (Foto: Vanessa Bujak)

Essaouira ist kompakter und ruhiger als Marrakesch und daher auch toll mit kleinen Kindern. (Foto: Vanessa Bujak)


Die Atlantikstadt Essaouira gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. (Foto: Vanessa Bujak)

Die Atlantikstadt Essaouira gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. (Foto: Vanessa Bujak)


Essaouira ist für seine vielfältige Kultur- und Kunstszene bekannt. (Foto: Vanessa Bujak)

Essaouira ist für seine vielfältige Kultur- und Kunstszene bekannt. (Foto: Vanessa Bujak)


In den Souks von Essaouira geht es bedeutend entspannter als in anderen Städten Marokkos zu. (Foto: Vanessa Bujak)

In den Souks von Essaouira geht es bedeutend entspannter als in anderen Städten Marokkos zu. (Foto: Vanessa Bujak)


Vorm kinderfreundlichen Strandrestaurant Ocean Vagabond gibt es nicht nur Sand und Atlantik zu entdecken...(Foto: Vanessa Bujak)

Vorm kinderfreundlichen Strandrestaurant Ocean Vagabond könnt Ihr nicht nur Sand und Atlantik entdecken…(Foto: Vanessa Bujak)


Am Strand von Sidi Kaouki könnt Ihr prima Wellenreiten...(Foto: Riad Baoussala)

Am Strand von Sidi Kaouki könnt Ihr prima Wellenreiten…(Foto: Riad Baoussala)


...als auch formidable buddeln. (Foto: Vanessa Bujak)

…als auch formidabel buddeln. (Foto: Vanessa Bujak)


Ein chillender Strandnachbar in Sidi Kaouki. (Foto: Vanessa Bujak)

Ein chillender Strandnachbar in Sidi Kaouki. (Foto: Vanessa Bujak)

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Welche Unterkunft in Marokko – Wo könnt Ihr schön und kinderfreundlich schlafen?

Unsere kleine Sammlung an kinderfreundlichen Unterkünften in Marokko ist wirklich -hüstel- ganz besonders. In Marrakesch empfehlen wir Euch von Herzen das Riad 11 Zitoune. Das von der deutschen Gastgeberin Alexandra geführte Gästehaus mit köstlichem, kleinen Restaurant und nur zehn Zimmern, ist nicht nur eine Interior-Perle mit süßem Plunge-Pool auf der Dachterrasse, sondern es werden für Euch auch gefühlt 1.001 coole Ausflüge organisiert.

Am Atlantik in Essaouira haben wir gleich zwei entzückende Empfehlungen für Euch, das Riad Baoussala und das Maison Flamingo. Im farbenfrohen Mini-Öko-Ressort Riad Baoussala – nur wenige Minuten von der Künstlerstadt Essaouira und der Küste entfernt – erlebt Ihr Marokko wie aus dem Bilderbuch. Familien nächtigen in coolen Boho-Appartements oder im eigenen Häuschen, chillen am Pool und schlemmen im Restaurant lokale Küche. Und für die Kids ist die Anlage mit Eukalyptusbäumen, Eseln, Hunden, Katzen und Schildkröten ein wunderschöner Naturspielplatz. Und bezahlbar ist der bunte Spaß noch dazu! Das Maison Flamingo liegt ebenfalls ganz idyllisch am Rande von Essaouira und kommt mit ganz viel Oho und Boho daher. In nur acht (!) Zimmern für bis zu sechs Personen checkt Ihr in diesem oberentzückenden Mini-Hotel ein, das aber mit Pool, köstlicher Küche und Yoga seiner kleinen Gästeschar mehr Service bietet, als manch großer Kasten. Weil alle drei Unterkünfte immer ruckizucki ausgebucht sind – Ihr müsst schnell sein, lohnt sich! -, scouten wir grad noch nach weiteren Unterkünften für unsere handverlesene Marokko-Sammlung. Stay tuned!

In Marrakesch mit Kindern empfehlen wir Euch von Herzen das 11 Zitoune, ein typisches Riad Gästehaus mit grünem Innenhof. (Foto: Riad 11 Zitoune)

In Marrakesch mit Kindern empfehlen wir Euch von Herzen das 11 Zitoune, ein typisches Riad Gästehaus mit grünem Innenhof. (Foto: Riad 11 Zitoune)


Nach einem wuseligen Tag in der Medina von Marrakesch könnt Ihr Euch auf der Dachterrasse vom Riad 11 Zitoune ausruhen. (Foto: Riad 11 Zitoune)

Nach einem wuseligen Tag in der Medina von Marrakesch könnt Ihr Euch auf der Dachterrasse vom Riad 11 Zitoune ausruhen. (Foto: Riad 11 Zitoune)


Die deutschsprachige Gastgeberin im Riad 11 Zitoune hat ein Händchen für schönes Interior. (Foto: Riad 11 Zitoune).

Die deutschsprachige Gastgeberin im Riad 11 Zitoune hat ein Händchen für schönes Interior. (Foto: Riad 11 Zitoune).


Wie cool ist das Taabiah Family Cottage im Riad Baoussala? (Foto: Riad Baoussala)

Wie cool ist das Taabiah Family Cottage im Riad Baoussala? (Foto: Riad Baoussala)


So gemütlich ist das Taabiah Family Cottage von innen. (Foto: Riad Baoussala)

So gemütlich ist das Taabiah Family Cottage von innen. (Foto: Riad Baoussala)


Mit ganz viel Oho und Boho kommt auch das familienfreundliche Mini-Resort Maison Flamingo daher. (Foto: Maison Flamingo)

Mit ganz viel Oho und Boho kommt auch das familienfreundliche Mini-Resort Maison Flamingo daher. (Foto: Maison Flamingo)


Wer würde da nicht grad unter dieser Pergola im Maison Flamingo liegen wollen? (Foto: Maison Flamingo)

Wer würde da nicht grad unter dieser Pergola im Maison Flamingo liegen wollen? (Foto: Maison Flamingo)

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Das waren sie alle, unsere persönlichen Tipps für Euer nächstes Familienabenteuer in Marokko. Wenn Ihr noch Tipps für Marokko mit Kindern habt, verratet sie uns liebend gern in den Kommentaren. Wir freuen uns drauf!

JETZT NEU: Wollt Ihr all unsere Marokko-Tipps kompakt als Übersicht und als Google-Maps-Karte zum direkten Speichern auf Eurem Handy? Dann hüpft schnell in unseren Community-Bereich „Little Travel Secrets“ hinüber. Dort findet Ihr unsere LTS Insider Maps mit allen handverlesenen Spots (Sightseeing, Strände, Ausflüge, Essen, Shops, Unterkünfte) aus diesem Blogpost. Mit einem Klick auf dem Handy öffnen, Route starten, Favoriten speichern und mit der Familie teilen – zur Urlaubsplanung oder vor Ort.

Unsere Autorin Vanessa in ihrer marokkanischen Lieblingsstadt Essaouira. (Foto: Vanessa Bujak)

Unsere Autorin Vanessa in ihrer marokkanischen Lieblingsstadt Essaouira. (Foto: Vanessa Bujak)


Die Co-Autorin Sonja Alefi mit einer der entzückenden Katzen in Essaouira, die sich bei ihr eingemuggelt hat (Bild: Sonja Alefi)

Die Co-Autorin Sonja Alefi mit einer der entzückenden Katzen in Essaouira, die sich bei ihr eingemuggelt hat (Bild: Sonja Alefi)

Das ist ein Artikel von Vanessa, die seit sieben Jahren für die Little Travel Society reist, scoutet und schreibt und von Sonja, der Gründerin der Little Travel Society. Vanessa lebt mit ihren drei Jungs – einem großen und zwei kleinen – in Berlin. Im November 2019 hat Vanessa mit den Dreien Essaouira und Umgebung erkundet. Mit dem vor Kreativität sprühenden Künstlerstädtchen am Atlantik war es Liebe auf den ersten Blick – so waren sie im April 2025 gleich nochmal dort und es war wieder ganz genauso schön…to be continued. Sonja lebt mit ihren drei Teenagermädels und zwei Katern in München. Als Katzenliebhaberinnen haben die vier mindestens 117 Katzen in Marokko gestreichelt (und gefüttert) – das Highlight war aber definitiv für alle der tolle Hamam-Besuch, wo sie ausgiebig geknetet und geschrubbt wurden. 

Letztes Update von Sonja Alefi im Oktober 2025

2 Kommentare
  1. Verena sagte:
    29. Dezember 2024 um 20:29

    Wir hatten die besten Tage bei @alnamogador. Ein so wunderbarer Ort mit so tollen Menschen und Blick auf den Atlantik. Wirklich einzigartig!

    Antworten
    • Antonia sagte:
      30. Dezember 2024 um 11:10

      Das freut uns zu lesen!

      Antworten

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