Ibiza mit Kindern – wie familienfreundlich ist die Hippie-Hipster-Insel wirklich?
Ibiza ist nicht einfach ein Sommerreiseziel. Ibiza ist ein Lebensgefühl. Klingt überspitzt und esoterisch? Ist aber wirklich so. Warum hier deshalb gerade auch Familien glücklich werden – und wo die schönen, chilligen und besonderen Fleckchen auf dieser Hippie-Hipster-Insel sind, verraten wir Euch in unserem Blogpost.
Ibiza hat seinen ganz eigenen Status: Never out of style! Das Balearenschmuckstück erfindet sich jeden Sommer neu. Die türkisfarbenen Buchten mit feinen Sandstränden bleiben, die Gastro-Hotspots wechseln, die Hippie-Märkte sind ein Dauerbrenner. „Mallorcas kleine Schwester“ ist schon immer ein Magnet für Hipster und das Partyvolk. Wir erklären Euch aber, wie viel Spaß und Erholung man auch im Familienurlaub auf Ibiza haben kann. Selbst in coolen Lokalen ist der nächste Spielplatz oder Sandstrand zum Buddeln für die Kids nah. Die Gastronomie auf Ibiza orientiert sich stark am lässigen Farm-to-Table-Konzept und am allerbesten: Mit einem Durchmesser von nur knapp 40 Kilometern kann man auf Ibiza eigentlich jeden Tag einen neuen Strand mit der Familie entdecken. Ibiza vereint verschiedenste Welten auf einer Insel. Schöne, Reiche und Exzentriker, klar! An vielen Ecken dominiert aber auch das einfache und dörfliche Flair mit seinen Yogis, Alt-Hippies und Aussteigern. „Leben und leben lassen“, darum geht’s. Und ist das nicht ohnehin das allerbeste Motto für Familien? Unsere Autorin Laura war mit ihrer Familie kreuz und quer auf Ibiza unterwegs. ¡Vámonos! Los geht’s!

Ibiza mit Kindern – wir verraten Euch unsere Lieblingstipps

Familienurlaub auf Ibiza – der legendäre Strand von Benirras
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Inhaltsverzeichnis Urlaub auf Ibiza mit Kindern
Ist Ibiza mit Kindern ein gutes Reiseziel?
Das Wichtigste zuerst:
Ibiza ist nur 40 Kilometer lang und 20 Kilometer breit. Rund 60 Strände liegen entlang einer 210 Kilometer langen Küste. Damit ist sie nur etwa ein Sechstel so groß wie Mallorca oder halb so groß wie Berlin. Die Küste ist zerklüftet und rund 210 Kilometer lang. Insgesamt 60 Strände gibt es rund um Ibiza. Es ist also egal, von welchem Ort man startet, der nächste Beach ist innerhalb in maximal 30 Autominuten erreichbar. Und im Familienurlaub auf Ibiza geht’s natürlich fast täglich ans Meer. Neben Party-Hotspots gibt es ruhige Buchten, kleine Dörfer wie Santa Gertrudis und Naturgebiete wie Ses Salines. Die Mischung aus Strand, Märkten, Bio-Farmen und kurzen Wegen macht Ibiza zu einem gut geeigneten Ziel für Familienurlaub. Allerdings: Ibiza ist teuer, das merkt man nicht zuletzt in den Restaurants. Auch klassische Familienhotels gibt es nicht viele und wenn, dann einzig an der Ostküste. Der Fokus für Individualreisende liegt eher auf familiären, kleineren Unterkünften, Ferienwohnungen, Fincas oder – ganz neu – Glamping-Hütten.
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Wo liegen die schönsten Buchten?
Unsere Top 7 Strände auf Ibiza mit Kindern
Im Familienurlaub auf Ibiza seid Ihr natürlich fast immer am Meer. Eine Bucht reiht sich an die nächste und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wir haben für Euch daher unsere Highlights auf Mallorca rausgepickt:
Auf einen Blick:
- Cala Llenya (Osten)
- Cala Es Niu Blau (Osten)
- Cala Benirràs (Norden)
- Cala Comte (Westen)
- Cala Vadella (Westen)
- Las Salinas (Süden)
- Cala d’Hort (Südwesten)
Im Detail
- Cala Llenya im Osten Ibizas: Etwa zwei Kilometer östlich von Es Canar und zehn Kilometer nordöstlich von Santa Eulalia (Santa Eulària des Riu) findet Ihr diesen beliebten Familienstrand. Er ist lang und breit, liegt inmitten von pinienbewaldeten Hügeln und ist zu beiden Seiten geschützt, so dass es – ganz kinderfreundlich – zu wenig Wellen kommt. Das Wasser bleibt sehr lange seicht und wird erst langsam tiefer. Es gibt Liegen, Duschen, Toiletten, Rettungsschwimmer, Picknick-Tische und eine hölzerne Strand-Bar. Und Eure Kleinen finden sofort Anschluss, denn Familien lieben die Cala Llenya! Übrigens: Falls der Parkplatz bei Eurer Ankunft schon voll ist, könnt Ihr in der Wohnsiedlung La Joya, oberhalb des Strandes, nach einem Platz suchen.
- Cala Es Niu Blau, auch im Osten Ibizas: Ähnlich lang wie die Cala Llenya ist der Sandstrand Es Niu Blau. Und obwohl in dieser Gegend der Insel die touristische Bebauung enorm ist, fällt sie, dank der Pinienreihe um den Strand herum, gar nicht auf. Das „blaue Nest“ liegt keine zwei Kilometer von Santa Eulalias Zentrum entfernt. Parken könnt Ihr zum Beispiel neben dem Beach Club Pura Vida. Und da sind wir schon beim Thema: Dieser Beach Club bietet nämlich im Sommer mehrmals die Woche kostenlose Kinderbetreuung. Während Ihr relaxt, werden die Kleinen geschminkt oder spielen witzige Spiele unter Pinien.
- Cala Benirràs im Norden Ibizas: Die Kult-Hippie-Bucht, berühmt für ihre spektakulären Sonnenuntergänge und Trommel-Sessions, muss man mal gesehen haben. Das Wasser ist kristallklar, der Meeresboden mitunter felsig, was ihn zum Schnorchelparadies macht. Im Sommer gibts hier jeden Tag, (außer mittwochs und donnerstags) ab dem späten Vormittag einen kleinen Hippiemarkt mit Ständen, an denen Mode, Accessoires und Kunsthandwerk verkauft wird. Auch angesagte Restaurants (zum Beispiel das Elements) und lässige Bars finden sich hier. Das legendäre Trommeln, das jahrelang jeden Sonntag tausende Menschen anlockte, findet jedoch nicht mehr statt. Stattdessen könnt Ihr täglich außer sonntags bei Sonnenuntergang lockere, private Trommelsessions erleben. Kinder lieben es hier! Achtung: Sonntags ist die Zufahrt in die Cala Benirràs reglementiert. Wenn die 400 Parkplätze am Strand ausgelastet sind, lässt die Polizei zwischen 15 bis 23 Uhr nur Autos zu, wenn Plätze frei werden oder man eine Restaurant-Reservierung hat. Die erste Kontrolle ist fünf Kilometer vor der Bucht, ab da startet auch der Shuttle-Bus. Die Anwohner sind über diese Chaos-Vermeidung glücklich.
- Cala Comte (Cala Conta) im Westen Ibizas: Die – genau genommen drei – durch Felszungen voneinander abgetrennten Strandabschnitte gehören nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den beliebtesten Stränden Ibizas. Das flach abfallende, glasklare, türkisfarbene Wasser macht es zur perfekten Badewanne für die Kids. Direkt am Ende der Straße, am Buswendeplatz, schmiegt sich auch das einstige Hippie-Restaurant Sunset Ashram in die felsige Umgebung – heute ein Hotspot für lässige Hipster. Was hier– auch rundherum – zum Sonnenuntergang los ist, verschlägt einem die Sprache. Und dennoch sind es magische Bilder von rosafarbenen Sonnenuntergangs-Wolken, die sich auf ewig in den Kopf brennen und das Influencer-Getümmel ausblenden. Abends spielen wechselnde DJs und die Beats werden lauter, je später der Abend. Achtung: Man kann nicht mehr direkt am Strand parken, der Zugang ist durch eine Schranke gesperrt. Vor der Schranke gibt es einen großen Parkplatz. Versucht auch nicht, entlang der Straße Richtung Parkplatz wild zu parken: Ist verboten und gibt Strafzettel. Auch mittels Fähre ab San Antonio (und mit vielen Engländern an Bord ;-), könnt Ihr übrigens den Strand entern. Direkt am Strand befindet sich ein Taxistand. Übrigens: Wenn Ihr auf der rechten Seite an den Klippen entlang geht, entdeckt Ihr noch zwei gute Restaurants mit toller Aussicht und leckeren Meeresfrüchten. Und links von der Cala Comte erreicht Ihr über, in die Felsen geschlagene Stufen, noch einen weiteren, ganz kleinen Extra-Strand, die Cala Escondida („die versteckte Bucht“). Hier tummeln sich Einheimische, FKKler und liebenswerte Freaks. Und der kleine, kultige Chiringuito setzt auf komplette Nachhaltigkeit mit Beyond-Burgern und Bio-Toilette.

Da waren wir sogar mit Baby: Blick aus dem Sunset Ashram an der Cala Comte
- Cala Vadella im Osten Ibizas: Im kleinen Ferienort Cala Vadella, zehn Fahrminuten von San José entfernt, erwartet Euch diese überschaubare Bucht, ein absolutes Familien-Mekka! Die Cala ist zwar bebaut, aber nur mit kleineren Wohnkomplexen. Das Schöne hier: Eine ganze Reihe Cafés, Beach-Bars und Restaurants liegen direkt am Strand. Weitere Bistros und niedliche kleine Boutiquen für Bikinis, Kleider und Accessoires säumen die kleine Straße in Sichtweite hinterm Beach. Ihr könnt Liegen mieten, das Eis oder Wasser auch einfach im kleinen Supermarkt am Strand kaufen, köstlich essen gehen und einfach den ganzen Tag hier verbringen. Es gibt mehrere Parkplätze. Achtung: Einige liegen auch oben auf dem Hügel, so dass Ihr etwas laufen müsst.
- Las Salinas oder Ses Salines im Süden: Man kann ihn nicht nicht erwähnen! Ganz nah von Ibiza Stadt liegt dieser In-Strand, an dem Familien zwar nicht in der Überzahl sind, der aber aufgrund seiner Schönheit und Weitläufigkeit natürlich für ALLE da ist. Allein die Anfahrt ist sehenswert. Ihr durchquert das wunderschöne Naturschutzgebiet und die großen Salzgewinnungsbecken auf dem Weg Richtung Parkplatz. Vor Ort sollte Euch klar sein: Hier spielt die Musik! Groovige Sounds schallen aus allen möglichen Beach-Clubs. Und die Strandtuch-Verkäufer und Disco-Flyer-Verteiler sind auch in Scharen unterwegs. Für uns steht fest: Der Las Salinas ist etwas für die Nebensaison! Einfach ruhiger und relaxter.
- Cala d’Hort im Südwesten: Unaufgeregter geht es an der Cala d’Hort zu. Auch Einheimische kommen hier gerne zum Entspannen. Der Sand ist nicht ganz so hell und fein wie anderswo und es gibt auch ein paar Steine im Wasser. Dafür ist der Blick auf die – seit der Antike von Mythen und Legenden umwobene – kleine Felseninsel Es Vedra von hier aus einfach der Hammer!

Mit Schnuffeltuch und Eimerchen durch den Cala Bassa Beach Club…

Von Familien geliebt: Der Strand Cala d’Hort mit Blick auf die Felseninsel Es Vedra
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Familienurlaub Ibiza – welche Beachclubs sind familienfreundlich?
Schön Essen und die Kinder buddeln entspannt im Sand. Geht das? Oder tanzen da überall die Leute auf den Tischen? Na klar, geht das. Wir haben die schönsten Locations für Euch rausgesucht. Achtung: Ihr solltet vorher telefonisch oder online reservieren! Und es ist einfach teuer. Überall auf Ibiza, leider…
- El Chiringuito am Playa Es Cavallet: An der Südspitze der Insel, auf der Halbinsel Ses Salines, befindet sich dieser stimmungsvolle Beachclub, dessen Name auf Understatement setzt. Chiringuito – so nennt sich schließlich normalerweise eine kleine Strandbude. Dieser lässig-exklusive Beach-Club lässt dagegen keine Wünsche offen. Auf den weißen Daybeds mit Blick bis nach Formentera könnt Ihr hier easy den ganzen Tag verlümmeln und es gibt dazu wunderbares Essen. Und – darum geht’s! – einen „Little Chiringuito“. In dem süß gemachten Bereich können die Kids malen, basteln, Armbänder knüpfen…
- Beachouse am Playa d’en Bossa im Süden: Ob Kinder-Yoga oder Face-Painting – im „Little Beachouse“ fällt den Betreuerinnen immer etwas Schönes ein. Und Ihr lasst es Euch derweil im „großen“ Beachouse (ja, ohne zweites „h“), mit Soulfood auf dem Teller und Füßen im Sand, gut gehen. Der Strand hier, Playa d’en Bossa, liegt zwar im polarisierenden Party-Epizentrum der Insel (Ushuaïa Club etc.). Dennoch seid Ihr im Beachouse mit seinem Bohème-Hippie-Flair als Familie herzlich willkommen.
- Cala Bassa Beach Club im Osten: Die wunderschöne Bucht mit glasklarem Wasser, Wassersport, gutem Essen und angenehmen Sounds ist ein schicker HotSpot, aber total familienkompatibel. Ihr könnt im großen Cala Bassa Beach Club, kurz „CBBC“, Lounge-Betten buchen, Jet-Ski fahren, im flachen Wasser toben. Früher sind wir hier mit Kleinkindern einfach reinmarschiert. Heute haben Models hier die Überhand. Nur was für Selbstbewusste!
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Früh übt sich, wer ein zerzauster Hippie werden will …

Ibiza Stadt mit der Altstadt „Dalt Vila“ ist absolut sehenswert
Welche Orte lohnen sich mit Kindern auf Ibiza?
Ibiza ist Strandurlaub, klar! Aber erstens: Um die tolle Inselhauptstadt Ibiza Stadt kommt Ihr nicht herum! Und zweitens: Auch im Osten und im Landesinneren verstecken sich kleine Perlen, die einen Abstecher wert sind. Wir erzählen Euch hier von den für uns schönsten Orten mit Kindern auf Ibiza.
Auf einen Blick:
- Eivissa: Inselhauptstadt, Must-See mit süßen Altstadtgassen, tollen Shops und Cafés
- Santa Gertrudis: Bohème-Dorf im Inselinneren
- San José: Unterschätztes Durchgangsdörfchen im Südosten
Im Detail:
- Ibizas Hauptstadt Eivissa, auch „Ibiza Town“ oder „Ibiza Stadt“ genannt, mit seinem mittelalterlichen Stadtteil Dalt Vila – sogar ein UNESCO-Welterbe! – ist natürlich ein Must-Do. Der Zugang zu Dalt Vila ist an fünf Stellen möglich. Der aufregendste Eingang ist der von der Hafenseite aus durch das Portal de ses Taules. Über eine mächtige Zugbrücke erreicht man dieses liebevoll restaurierte Stadttor und findet sich umzäunt von meterdicken Stadtmauern auf dem Hauptplatz der Dalt Vila wieder. Einen „richtigen Weg“ beim Besichtigen gibt es übrigens nicht. Solange man immer etwas bergauf geht, wird man die Kathedrale als wichtigste Sehenswürdigkeit auf der Kuppe des Altstadtberges erreichen (was für ein Ausblick von hier!!). Wichtig ist eigentlich nur, dass man geeignetes Schuhwerk hat, um über die holprigen und manchmal auch spiegelglatten Pflastersteine zu laufen. Und: Wir haben es zwar mit dem Buggy gemeistert, aber einfach war das nicht! Wer nach der Besichtigung der „alten Stadt“ Richtung Hafen läuft, durchquert automatisch das Viertel Sa Penya, wo es unzählige kleine, außergewöhnliche Geschäfte gibt. Und diese Stopps müssen in Ibiza Stadt sein: Ein café con leche im Kult-Café Croissant Show – gleich bei der Markthalle und mit Blick auf die Stadtmauer. Hier sitzen Hippies, Jetsetter, Künstler, Chiller und Normalos. Schaut Euch um, das ist besser als Kino. Außerdem: Ein Eis von Vivi’s Creamery – der besten Eisdiele der Stadt. Die Kugeln haben Ibiza-Preise (drei Kugeln für neun Euro), sind aber auch riiiesig und krass lecker. Und: Die ganzen hübschen Ibiza-Boutiquen mit Flatterkleidern und FlipFlops im Umkreis der Carrer de Guillem de Montgri. Treiben lassen und Traumfänger gucken. Geht nicht anders!
- Santa Gertrudis de Fruitera im Landesinneren: Kommen wir zum wohl schönsten und urigsten Dorf auf Ibiza. So unprätentiös und dabei trotzdem so viel Bohème! Die weiß-gelb getünchten Häuser rund um den Marktplatz, dem Herz von Santa Gertrudis, wurden im kubanischen Stil gebaut. In einem von ihnen findet sich auch die legendäre Bar Costa, ein Relikt aus der Flower-Power-Zeit, als Künstler, die kein Geld hatten, um zu bezahlen, stattdessen ihre Werke an den Wänden zurückließen. Heute gibt es vor allem einen Treffpunkt für Familien in diesem süßen Ort: Das L’Atelier No 74. In diesem warmherzigen Kreativlabor gibt es alles – von Omas hausgemachten traditionellen Gerichten, einem Laden, der eigenen Markendesigns aus natürlichen und organischen Materialien verkauft, bis hin zu regelmäßigen wöchentlichen Kunsthandwerker- und Kreativ-Workshops für Kinder und Erwachsene, einschließlich Töpferkursen, Makramee-Knüpftechnik und Buchbinderei!
- San José (Sant Josep de Sa Talaia) im Südwesten: Authentisch und beschaulich geht es in diesem kleinen Dorf zu, das man viel zu schnell einfach nur auf der Hauptstraße durchfährt. Es liegt im Westen Ibizas, inmitten der hügeligen Landschaft am Fuße des höchsten Bergs der Insel, dem Sa Talaia. Und obwohl das Örtchen wirklich klein ist, gibt es eine erstaunliche Auswahl an familienfreundlichen Restaurants und süßen, traditionellen Lädchen. Unsere Favoriten: Das Innenhof-Lokal Racó Verd und die bunte Boho-Boutique Aurobelle (auch in Santa Gertrudis zu finden). Außerdem findet jeden Samstag ein traditioneller Markt statt, bei dem vor allem Inselprodukte angeboten werden – lokale Produkte wie Obst, Gemüse und selbst gebackenes Brot genauso wie Gemälde, Töpferwaren oder Skulpturen von Insel-Kreativen.

Die Hippie-Märkte auf Ibiza sind ein Shopping-Eldorado – und machen auch mit Kindern Spaß!

Familienurlaub auf Ibiza – durch die Gassen mit ihren blühenden Bougainvillea
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Welche Ausflüge sind mit Kindern auf Ibiza empfehlenswert?
Ibiza bietet weder Freizeitparks noch abgefahrene Museen für die ganze Familie. Alles ist etwas einfacher als auf Mallorca. Und das ist auch wunderbar so. Denn Hippie-Märkte, Öko-Farmen oder Boots-Ausflüge machen mindestens so viel Spaß!
- Unser liebstes Ausflugsziel auf Ibiza mit Kindern – wenn es heißt „Land statt Strand“ – ist die Öko-Farm Can Musón von Maria Mari bei Santa Eulalia! Das Durchstreifen des riesigen Erlebnis-Bauernhofes mit 65.000 Quadratmetern Grund ist ein Traum. Regelmäßig steigen Kindergeburtstage an diesem urigen Ort. Aber auch Tagesgäste erleben hier (gegen Eintrittsgeld) authentisches Farm-Flair. In Scharen sind kleine Kinder mit ihren Eimern unterwegs, um Futter für die Ziegen zu sammeln. Nach Absprache darf man Hühner oder Schildkröten füttern. Unwiderstehlich ist aber auch das „Futter“ für die Menschen. Allein das Frühstück hier – quasi bis auf den Kaffee komplett aus den Bio-Produkten vom Hof und so köstlich! Zudem kommen traditionell ibizenkische Gerichte von Marias Großeltern auf den Tisch. Im Schatten der Feigenbäume könnt Ihr schaukeln und saftige Orangen probieren. Weniger auf Kinder-Geburtstage eingestellt, aber spannend, authentisch und ökologisch arbeitet übrigens auch die fünf Autominuten entfernte Farm Terra Masia. Für „Farm to Fork“-Erlebnisse unbedingt reservieren
- Eins steht fest: Ohne den Besuch auf einem Hippie-Markt und mit mindestens einem Kettchen, Armbändchen, Flatterkleid, Traumfänger, Holz-Schild, Beuteltäschchen oder Fransentuch könnt Ihr Ibiza einfach nicht verlassen! Unser Liebling, der Hippie-Markt Las Dalias bei Sant Carles besteht schon seit 1985. Im Laufe der Jahre hat sich der kleine Treff zu einer Kultstätte mit 200 Ständen weiterentwickelt und es gibt heute neben dem Markt an jedem Samstag (außer Januar) im Sommer auch Night Markets sowie zusätzliche Sonntagsmärkte im Mai und Märkte zu Weihnachten oder Ostern. Was sich bei aller Weiterentwicklung aber nicht geändert hat: Der Spirit der 70er ist immer noch zu spüren. Kein Ramsch, keine Billig-Artikel, einfach ein gutes Flair. Das Publikum ist bunt im wahrsten Sinne des Wortes. Und die ganz entspannten Alt-Hippies chillen tatsächlich zu Bob-Marley-Sounds an ihren Kunsthandwerk-Ständen und quatschen niemanden in Fehlkäufe rein. Die Marktstände verteilen sich romantisch zwischen knorrigen Bäumen. Im Herzen des Marktes findet sich zudem eine richtig gute Saft-Bar, ein Café, ein Food-Truck. DJs legen auf, Akrobaten vollführen ihre Künste, Kinder treffen sich in einer kleinen Hippie-Kids-Area zum handwerken. Es ist ein Zauber, der über diesem, wenn auch manchmal sehr vollen, aber dennoch „peacigen“ Markt liegt.
- Ein Bootsausflug ist auch immer ein Highlight für Kinder! Mit der Santa Eulalia Ferry könnt Ihr entspannt die Küste runterschippern und Stopps in Santa Eulalia, Ibiza Stadt, Es Canar, Cala Llonga oder Cala Pada einlegen. In San Antonio sind die Crewmitglieder der Capitan Nemo schon seit 25 Jahren absolute Experten für Bootsausflüge auf Ibiza. Durch den Glasboden des Bootes hat man während der Fahrt einen einzigartigen Blick auf die Unterwasserwelt. Oder Ihr plant mit der Fähre gleich einen Tagesausflug nach Formentera. Nach nur 30 Minuten strandet Ihr auf der kleinen Nachbarinsel – ein unvergesslicher Trip. Karibik-Feeling inklusive!
- In einem Pinienwald, 100 Meter vom Strand Cala Pada entfernt, liegt der Acrobosc Ibiza – ein Outdoor-Abenteuerpark für Kinder jeden Alters. Eure Minis werden mit einem Sicherheitsgurt ausgestattet und können auf Seilen balancieren, an ihnen heruntersausen oder über hängende Netze laufen. Es gibt drei verschiedene Parcours (für Kinder von 3 bis 5, 6 bis 10 und ab 11 Jahre) mit 39 Plattformen, 49 Hindernissen und 20 Seilrutschen, die insgesamt etwa zwei Stunden Spaß bieten – natürlich auch den Mamas und Papas.
- Das türkisblaue Döschen mit der goldenen Sonne – das Sal de Ibiza – wer kennt es nicht? Die Salzfelder von Ses Salines, wo dieses Salz gewonnen wird, sind bereits beim Anflug auf die Insel als geometrische, in bläulichen Farben gehaltene Fläche erkennbar. Ein jahrtausendealtes Verfahren für den Gewinn von Salz aus Meerwasser kommt hier zum Einsatz und hat zugleich ein Refugium für Zugvögel und sogar Flamingos geschaffen. Über Schöpfräder und ein Kanalsystem gelangt Meerwasser in die Wasserbecken und verdunstet unter der Sonne. Zurück bleibt das reine, „weiße Gold“. Bis heute werden auf Ibiza pro Jahr gute 60.000 Tonnen Salz produziert, das aufgrund der großen Reinheit der ibizenkischen Gewässer keiner aufwendigen Säuberung bedarf. Dem Naturschutzgebiet Ses Salines mit seinen Salinenfeldern, die etwa sechs Kilometer südlich der Hauptstadt Eivissa in Richtung Sant Jordi beginnen, solltet Ihr auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Egal, ob mit dem Bus oder mit dem Mietwagen. Selbst mit dem Fahrrad gelangt man gut zu den Salzfeldern. Nach der Erkundung des Landschaftsgebiets locken die Strände Es Cavallet und Ses Salines, die noch innerhalb der Naturschutzzone liegen. Und das berühmte Salz (gekauft auf der Insel!) kommt natürlich auch als Mitbringsel ins Rückreise-Gepäck…

Ibiza mit Kindern: Ein Bootsausflug nach Formentera dauert nur 30 Minuten

Lunchbreak im legendären Paloma Café
Ibiza mit Kindern – ein paar Lieblings-Spots haben wir noch…
Beachen, Bummeln, Boot fahren. Auf Ibiza habt Ihr genug zu tun. Aber wir sind immer noch nicht am Ende mit unseren Tipps. Denn ein paar Lieblinge wollen wir Euch noch ans Herz legen. Vom verstecktesten Restaurant bis zum verrücktesten Shop der Insel.
- Die Kulisse ist pure Magie. Das Personal manchmal etwas planlos. Die Rede ist vom familienfreundlichen Restaurant La Paloma, das seit 2004 ein Dauerbrenner auf Ibiza ist. Ganz versteckt, mitten im Landesinneren, im wirklich winzigen Dörfchen Sant Llorenç de Balàfia (San Lorenzo) kommen alle zusammen: Einheimische, Künstler, zugezogene Villenbesitzer, Promis, Touris in Boho-Hängerchen. Die italienisch-israelischen Besitzer haben hier mit viel Liebe zum Detail ein alternativ angehauchtes Hippiestyle-Lokal mit wunderschönem Garten geschaffen. Ein wahrhaft inspirierender Ort, in dem Ihr unter Oliven-, Orangen- und Zitronenbäumen am besten zwischen 12:30 und 16:00 Uhr organic food und selbst gemachten Kuchen genießt. Es gibt einen kleinen Spielplatz und good vibes only! Unbedingt reservieren.

Mmmmh… das wird Euch im Aubergine by Atzaró aufgetischt. Foto: Anna Lui/Aubergine by Atzaró

Blick ins Farm-to-Table Restaurant Aubergine by Atzaró. Foto: Anna Lui/Aubergine by Atzaró
- In vielerlei Hinsicht kann auch das Aubergine als Inbegriff des Ibiza-Spirits genannt werden. Das Farm-to-table-Restaurant ist in einer traditionellen Finca untergebracht und bietet zahlreiche Speisesäle, luftige Terrassen sowie Lounges im Innen- und Außenbereich. Die Zutaten werden frisch von den umliegenden Feldern bezogen. Inzwischen komplettieren eine Galerie, ein Live-Musik-Programm und eine Boutique den stilvollen Ort, der allen offen steht und authentischen Insel-Zauber versprüht.
-
Jeden Sonntag steigt im Norden der Insel noch ein schöner Bauern- und Hippiemarkt mitten in dem ursprünglichen Örtchen Sant Joan de Labritja (San Juan). Auch das hippe Giri Café (Giri ist übrigens Slang für „Touri“) ist ein Anziehungspunkt für alle Besucher des Ortes. Kinder sind willkommen, da sie in diesem kompakten Garten-Restaurant frei spielen können. Und nicht nur die sehr besondere Speisekarte (Avocado-Käsekuchen), sondern auch die schöne, grüne Umgebung bezaubert im Giri jeden!
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Kinderfreundliche Unterkünfte auf Ibiza – Familienhotel, Finca(hotel) oder Agriturismo?
Unterkünfte findet Ihr auf Ibiza natürlich ohne Ende, besser gesagt: Insgesamt ca. 550. registrierte, touristische Unterkünfte. Davon sind die meisten Apartmentanlagen. Zudem gibt es Hotels und eine Hand voll Campingplätze sowie ein paar Hoteles Rurales und Agroturismos.
Als familienfreundliche Ecken der Insel für die Unterkunftswahl gelten:
- Santa Eulària des Riu und Umgebung (Osten): Größere Strandhotels, Aparthotels und klassische Ferienunterkünfte
- Es Canar (Osten): Pauschalreise-Hotspot für Familien
- Cala Llenya (Nordosten): Resorts und Apartmentanlagen, aber weniger urbane Großhotels als in Es Canar
- Sant Joan / Norden & Inselinneres: Hier weht der ländliche Ibiza-Vibe, viele Agroturismos/kleine Boutique-Lodges, keine „Ferienort“-Bebauung
Wohnen im kinderfreundlichen Agroturismo auf Ibiza mit Kindern – was ist das und macht das Sinn?
Viele Familien würden ja im Urlaub am liebsten am Strand wohnen. Das hat seine Vorteile, weil frau/man nicht jeden Tag Kind und Kegel einpacken und irgendwohin fahren muss. Da jedoch auf Ibiza die Wege kurz sind und die Landschaft im Hinterland wunderschön und nicht so überlaufen ist wie die strandnahen Orte, setzen wir mit Kindern im Urlaub auf Ibiza gerne auch auf Bauernhöfe und ländliche Boutique Hotels. Authentischer gehen nämlich Familienferien auf Ibiza nicht als in diesen Unterkünften, die schon laut Gesetz nur eine begrenzte Anzahl an Zimmern anbieten dürfen und damit klein und authentisch bleiben. Und der nächste Traum-Strand ist meist trotzdem nicht weit. Wer mehr Service möchte, kann sich auch ein Fincahotel mit Restaurant und allem möglichen Service suchen. Was sind denn nun die Unterschiede?
- Agroturismo Ibiza: Es handelt sich dabei um Bauernhäuser, die vor 1961 gebaut worden sein müssen und mindestens 21.000 qm Land ihr eigen nennen. Agroturismo haben bis zu 12 Unterkünfte und betreiben in irgendeiner Form Landwirtschaft. Alle legen sie wert auf Nachhaltigkeit, manche haben auch Restaurants.
- Hotel Rural: Diese ländlichen Unterkünfte sind vor 1941 erbaut, liegen auf einem mindestens 49.000 qm großen Stück Land und dürfen bis zu 25 Zimmer anbieten. Um sich auf Ibiza „hotel rural“ nennen zu können, muss ein Restaurant vorhanden sein und meist gibt es auch noch Spa, Sportangebote und Co. Es handelt sich dabei daher meist um ein gehobenes Angebot.
- Casa Rural: Wer den ganzen Chichi nicht möchte oder ein kleineres Budget mitbringt, zieht am besten in ein „Casa Rural“ mit bis zu 6 Zimmern ein.
- Finca: Wer am liebsten ganz nach seinem eigenen Rhythmus urlaubt, mietet sich eine Finca für sich allein. Die gibts hier nämlich auch in kinderfreundlich mit umzäuntem Pool (und oft sogar mit Meerblick). Die meisten Fincas sind allerdings für mehr als 2 oder 4 Personen ausgerichtet. Haus teilen, Preis teilen!
- Glamping: Hier haben wir sogar einen aktuellen Tipp für Euch, das Parco Ibiza.
Kinderliebes Boutique-Glamping auf Ibiza
Im Parco Ibiza wohnt ihr mit Kindern herrlich lässig zwischen Pinien, Pool und Boho-Vibes. Das kleine Boutique-Glamping ist eine versteckte Familienoase im Westen der Insel. Hier könnt Ihr Euch zwischen fünf „Villa Parade“-Zelten im Ibiza-Stil, sechs Tiny Tonys (kleine Familienhäuschen mit separatem Schlafzimmer), elf „Queens“ (komfortable Luxus-Caravans), zwölf neue „Brave“-Tiny-Houses mit Verbindungstüren oder einer großzügigen Finca entscheiden. Die Buchten Cala Gracio und Cala Gracioneta erreicht ihr von hier in fünf Minuten mit dem Auto, die Cala Vadella in etwa 20 Minuten. Das Beste ist aber die Stimmung im Parco: frei, unkompliziert und kinderlieb. Während die Kleinen mit Minirädern übers Gelände sausen, in der Kids Lounge abtauchen oder neue Urlaubsfreundschaften schließen, gönnt ihr euch einen Kaffee an der Poolbar oder freut euch schon mal auf den nächsten BBQ-Abend mit Livemusik. Besonders schön ist die Mischung aus Natur und Komfort: morgens barfuß zum Pool, abends ins Restaurant El Patio – und dazwischen alles, was Familien glücklich macht. Selbstversorger freuen sich über kleine Küchen in einigen Unterkünften, alle anderen über Frühstück, Kindermenü und entspannte Abendessen. Dazu kommen Yogastunden, Sportflächen und liebevolle Kids-Aktivitäten. Genau die Art von Unterkunft, die man auf Ibiza erst mal finden muss. Lest hier unsere ganze Geschichte über das Parco Ibiza.

Das Boutique-Glamping „Parco Ibiza“ (Foto: Parco Ibiza)
Ansonsten: Schaut immer mal wieder vorbei in unserer Little-Travel-Society-Ibiza-Suche. Da werdet Ihr sicher fündig werden!
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FAQ: Ibiza mit Kindern
Ist Ibiza nur eine Partyinsel?
Playa d’en Bossa und San Antonio gelten als Party-Hochburgen, aber es gibt es zahlreiche ruhige Regionen wie Santa Eulària des Riu, Cala Llenya oder Sant Joan im Südosten und auch der Norden sind wunderbar entspannt. Viele Buchten sind naturbelassen und familienfreundlich und im Inselinneren dominieren kleine Dörfer und Agroturismos statt Clubs.
Braucht man auf Ibiza mit Kindern einen Mietwagen?
Ja. Viele Strände wie Cala Comte oder Cala d’Hort sowie Ausflugsziele im Inselinneren sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar. Ein Mietwagen erleichtert die flexible Tagesplanung deutlich.
Wann ist die beste Reisezeit für Ibiza mit Kindern?
Mai, Juni und September gelten als ideale Reisezeit. Die Temperaturen sind angenehm warm, die Strände weniger überfüllt und die Preise niedriger als in der Hochsaison im Juli und August. Falls Ihr schon im April oder rund um Ostern die Insel erkunden wollt, werden viele Gastronomie-Betriebe noch geschlossen sein.
Sind die Strände auf Ibiza für kleine Kinder geeignet?
Viele Buchten wie Cala Llenya, Cala Vadella oder Cala Es Niu Blau fallen flach ins Meer ab und sind windgeschützt. In felsigeren Buchten wie Cala d’Hort sind Badeschuhe empfehlenswert.
Ist Ibiza teurer als Mallorca?
Ja. Unterkünfte, Strandliegen und Gastronomie sind im Durchschnitt nochmal teurer als auf Mallorca, da Ibiza kleiner ist und über geringere Kapazitäten verfügt.
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„Little Travel Society“-Autorin Laura unterwegs auf Ibiza
Und damit entlassen wir Euch in die Reiseplanung für Euren Trip nach Ibiza. Die Tipps in diesem Blogpost stammen von unserer Autorin Laura, die mit ihrer Familie schon mehrmals quer durch Ibiza geflipflopt ist. Klar, ein paar Mankos hat die Insel: Ohne Mietwagen geht zum Beispiel gar nix! Und eine Garantie, dass Ihr nie auf unfreundliches Personal, auf ewig ausgebuchte Restaurants und verrückte Preise trefft, können wir Euch auch nicht geben. Ibiza bietet durch die geringere Größe naturgemäß weniger Fläche für Unterkünfte. Dementsprechend zahlt Ihr hier mehr für Hotelzimmer oder Ferienwohnung als auf Mallorca. Und dennoch: Wir sind verknallt in den Spirit hier. Peace & Love!
Text: Laura Brauer
Zuletzt aktualisiert im Februar 2026
Fotos: Laura Brauer, iStock
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Liebe Laura,
gibt es die IBIZA Tipps auch als Booklet zum ausdrucken? Liebe Grüße Sabrina
Liebe Laura,
im Mitgliederbereich haben wir schon schicke Insider-Guides für Kreta, Gardasee und Schweden mit alle Informationen aus dem Blogpost und mehr. Ibiza wird da in nächster Zeit auch dazukommen.
Liebe Grüße
Antonia