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Rund um den Chiemsee mit Kindern

Chiemgau mit Kindern – See, Berge und noch viel mehr…

Der Chiemgau ist der perfekte Mix für Outdoor-Familien. Im Sommer wird gebadet, gewandert und von Insel zu Insel „gehoppt“, im Winter gehts auf die Piste, zum Snowtuben, Rodeln oder Skifahren. Wir verraten Euch die schönsten Ecken im Chiemgau, die kinderfreundlichsten Cafés, die nettesten Unterkünfte und lustigsten Ausflüge!

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Jajaja… Ich bin natürlich als Bayerin nicht ganz neutral, wenn es um den Chiemgau – eine bayerische Naturlandschaft rund um den schönen Chiemsee – geht. Deshalb hüpft auch mein weiß-blaues Herz, wenn ich Euch hier, gemeinsam mit meiner rund um den Chiemsee sehr umtriebigen Kollegin Laura, dieses schöne Stück im südöstlichsten Zipfel Bayerns ein bisschen näher bringen darf. Rund um den Chiemsee herrscht eine gewisse Lässigkeit und die Mischung aus echtem Beachlife (in Übersee zum Beispiel), dollem Schloss (Herrenchiemsee), beeidruckenden Bergen und urigem Bauernhofleben ist perfekt. 

Nur einen Katzensprung, nun ja, eine Autostunde von München entfernt ist die fast schon kitschige Bergkulisse mit Glitzersee. Das ist wie Instanturlaub. Und als echte Chiemseefans verraten wir Euch jetzt im Blogpost, wo es im Chiemgau mit Kindern im Winter und Sommer am schönsten ist und warum Ihr unbedingt Euren nächsten Urlaub hier verbringen solltet.

Von Prien aus sind wir zur Frauen und zur Herreninsel getuckert. (Foto: Laura Brauer)

Rund um den Chiemsee mit Kindern

  • Die beste Reisezeit

  • Anreise

  • Winter-Tipps

  • Sommer-Tipps

  • Ausflüge

  • Cafés

  • Unterkünfte


Wann ist die beste Reisezeit für Familien im Chiemgau?
Die Region ist wirklich ein Ganzjahresziel – das ist nicht nur Marketing.

  • Sommer: Perfekt fürs Baden – der Chiemsee bietet viele Strandbäder, super Wasserqualität, kaum Motorboote.

  • Herbst: Besonders traumhaft – oft klar, mild, bunt gefärbtes Laub. Die Natur zeigt sich von ihrer besten Seite. Und der September hat manchmal sogar mehr Sonnenstunden als der August.

  • Winter: Nicht für Hardcore‑Skifahrer mit Super‑Pistenkilometern, aber hervorragend für Familien mit kleineren Kindern: Skifahren, Snowtuben, Rodeln kombiniert mit See und Berg.

  • Frühling: Die Natur erwacht, Grün, Blumen – aber Wetter unsicherer (April kann regnerisch sein). Die Osterzeit ist im katholischen Bayern besonders „gmiatlich“.

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Endlose Weite im Chiemgau… schräg gegenüber vom Café Windbeutelgräfin bei Ruhpolding. (Foto: Laura Brauer)

Chiemgau mit Kindern – Anreise & Mobilität

Die Anreise zum Chiemsee ist von Süddeutschland und Österreich aus natürlich super schnell und einfach. Aber auch von Hamburg und Berlin ist es möglich!

    • Mit dem Auto: Von München aus seid Ihr in nur ein bis eineinhalb Stunden da, von Berlin aus sind es sieben Stunden. Ihr solltet aber bedenken, dass Ihr häufig nicht die Einzigen seid, die an den Chiemsee pilgern. Zur Not nehmt Ihr die Landstraßen. Denn auch wenn es hier nicht immer schneller geht, habt Ihr dann zumindest viel „zum Schaun“, könnt Kühe und Kirchtürme zählen…
    • Mit dem Zug in den Chiemgau: Wenn Euch das zu viel Autofahrerei ist, könnt Ihr mit der Bahn fahren. Von Hamburg und Berlin aus gibt es zum Beispiel bequeme direkte ICE-Verbindungen nach München. Von München aus habt Ihr dann zwei Möglichkeiten: Entweder Ihr fahrt dann noch eine Stunde weiter mit der Bahn nach Prien am Chiemsee. Von dort aus geht es mit dem Taxi oder den Bussen des Regionalverkehrs weiter, z.B. nach Inzell, Ruhpoling oder Aschau. Oder Ihr nehmt Euch vielleicht sogar ein paar Tage Zeit für die Bussi-Bussi-Stadt München und fahrt dann mit einem Leihwagen weiter. Die Strecke ist landschaftlich sehr reizvoll!
    • Mit dem Flugzeug: Die nächsten Flughäfen sind München und Salzburg. Mit dem Auto braucht Ihr dann noch eineinhalb bzw. eine Stunde Fahrt durch wunderschöne Landschaften.
    • Rumkommen am Chiemsee: Das Auto könnt Ihr im Chiemgau übrigens häufiger stehen lassen. Es gibt zahlreiche Busverbindungen des RVO, für die Ihr Tageskarten kaufen könnt. Im Sommer und Winter kommen zudem noch einige Extralinien und Shuttle-Busse hinzu. Die Chiemseeringlinie umrundet den See von Pfingsten bis Anfang Oktober täglich. Die Busse haben Fahrrad‑/E‑Bike‑Anhänger – ideal, wenn die kleinen Radlermüd werden.

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Rund um Pfingsten gibt’s ein traditionelles Traktor-Treffen bei Inzell. Kids lieben es! (Foto: Laura Brauer)

Der Winter im Chiemgau mit Kindern

Der Winter im Chiemgau ist etwas ganz Besonderes: Der unberührte Schnee knirscht unter den Füßen, der See glitzert und liegt ganz still da. Winterwonderland! Ihr bleibt hier auf jeden Fall von Après-Ski-Parties verschont, denn am See gehts gerade im Winter ruhiger zu! Ruhiger, aber nicht langweilig.

Skifahren mit Kindern im Chiemgau – klein aber fein!

Die Skigebiete im Chiemgau sind zwar nicht riesig wie in der Schweiz oder in Österreich aber gerade für Familien mit kleinen Kindern oft ideal: weniger Trubel, viele Einsteiger‑Lifte und kombinierte Angebote.

  • Winklmoosalm/Steinplatte bei Reit im Winkl: Das ist das größte Skigebiet im Chiemgau mit 50 Pistenkilometern und 16 Pisten. Es liegt ganz im Süden des Chiemgaus – auf der Grenze zu Österreich. Skifahrer können daher mit der Gondel von Waidring in Österreich, aber eben auch von Reit im Winkl aus den Berg „hochgondeln“. Da das Skigebiet übersichtlich ist, aber für alle Schwierigkeitsgrade Abfahrten bietet, ist es das beliebteste im Chiemgau – gerade bei Familien. Es gibt sechs Lifte und zudem einen Snowboardfunpark. In Reit in Winkl gibt es eine super Skischule, die wir selbst für die Kids genutzt haben!
  • Skigebiet am Benz-Eck bei Reit im Winkl: Gleich ums Eck von der Steinplatte findet Ihr die Benz-Eck-Lifte, die bei den Einheimischen auch „klein Sibirien“ genannt werden, da es sich dabei um ein super schneesicheres Tal mit Nordhängen handelt. Auf einem Kilometer könnt Ihr hier wedeln. Eine besondere Attraktion für Kinder ist auf jeden Fall die Snowtubinganlage.
  • Kampenwand bei Aschau: Hier zuckelt Ihr mit der betagten Viergondel hoch auf den Berg. Das macht aber nichts, denn dafür könnt Ihr länger den Blick auf den See genießen… Oben gibts vier Lifte und zwölf Kilometer Abfahrt.
  • Skigebiet Unternberg bei Ruhpolding: Auf 2,5  km und mit 3 Liften könnt Ihr hier den Berg unsicher machen – auch Kinder und Anfänger. Außerdem gibt es weiter oben für die Mutigeren auch noch Skirouten, die nicht präpariert sind.
  • Hochfelln in Bergen (Nähe Inzell): Naturschneeliebhaber sind hier gut aufgehoben – aber nicht nur die. Es gibt neben den Schneerouten auch 3 km präparierte Pisten und sechs Lifte in diesem Skigebiet. Die lange, steile Talabfahrt sollten jedoch nur Könner wagen.

Der Skilift im Skigebiet Unternberg - nicht groß, aber dafür mit um so schönerem Panorama!

Der Skilift im Skigebiet Unternberg – nicht groß, aber dafür mit umso schönerem Panorama!


Zur Winklmoos SonnenAlm am Berg könnt Ihr mit den Auto fahren. Im Sommer und sogar im Winter toll! (Foto: Laura Brauer)

Langlaufen mit Kindern im Chiemgau

Wer gerne mal Langlaufen mit Kindern ausprobieren möchte, ist im Chiemgau super gut aufgehoben! Die Langlaufregion Chiemgau mit 400 Kilometern Loipen (!) gilt nämlich schon lange als ein Langläufer-Geheimtipp – schließlich findet hier auch jährlich der Biathlon-Weltcup statt. Ihr müsst dafür auch nicht gleich Euer ganzes Urlaubsbudget in Langlaufskiern investieren – die Langlauf-Ausrüstung gibt es im Chiemgau in fast jedem Ort zu leihen. Zum Glück gibt es zudem genügend Abschnitte und kleinere Runden, die für Anfänger und kleine Menschen geeignet sind. Wir würden sagen: ab sechs Jahren haben Kinder genügend Kraft und Körperspannung, um das mal auszuprobieren. Mit Anfänger-Kindern ist zum Beispiel die Dorfloipe Inzell ein guter Tipp: Sie ist nur vier Kilometer lang und verläuft ohne Steigungen. Belohnt werdet Ihr mit einem herrlichen Blick ins Inzeller Tal und auf die typisch bayerischen Landhäuser mit den Holzbalkonen. Oder wie wär’s mit der Sonnen-Loipe, die auf vier Kilometern durch den Ortskern von Reit im Winkl, verschneite Wiesen und Felder führt? (Hier ist an zwei Stellen, wo die Loipe die Bundesstraße quert, Vorsicht geboten).

Langläufer sind im Chiemgau genau richtig - auch solche, die es mal werden wollen!

Langläufer sind im Chiemgau genau richtig – auch solche, die es mal werden wollen!

Schneeschuhwandern im Chiemgau – mal was anderes…

Auf den Wegen durch verschneite Wiesen und Wälder oder entlang von Seen und Flüssen gibt es zwar immer was zu entdecken: Hier ein Eichhörnchen, dort eine Tierspur, da raschelt etwas in den Blättern… Trotzdem fangen die Kinder wahrscheinlich irgendwann zu meckern an. Unsere Erfahrung: Je älter, desto eher. Dann ist es Zeit, die Trumpfkarte „Schneeschuhe“ zu ziehen. Diese könnt Ihr nämlich in einigen Skiverleihs im Chiemgau ausleihen. Bis die Kids sich an die angeschnallten „Kufen“ gewöhnen, kann es aber schon ein bisschen dauern und das Schneeschuhwandern ist viel anstrengender als das einfache Marschieren. Übernehmt Euch daher nicht und schnallt am besten erst Kinder ab sechs Jahren die ungewohnten Schuhe an! Die finden das dann aber oft umso lustiger – querfeldein über eine unberührte Schneedecke durch Wald und Wiesen. Eine schöne Tour ist übrigens der Premium-Winterwanderweg Kaiserblick – ein Panoramaweg mit wunderschöner Aussicht auf die Chiemgauer und die Tiroler Alpen und den See.

Rodeln im Chiemgau – das ist was für die ganze Familie

Schlittenfahren können hingegen schon die kleinsten Dreikäsehochs auf den vielen Hügeln im Chiemgau. Jede Ortschaft hat meist so einen Rodelhügel. Und wer sich doch noch nicht traut, der sitzt einfach bei Mama oder Papa mit auf dem Schlitten. Sportliche Familien erwandern sich ihre Rodelkilometer zuerst zu Fuß. Bequemer geht es mit Kleinbussen oder Gondel an den Start – beispielsweise bei den Naturrodelbahnen am Unternberg, an der Hindenburghütte oder in Marquartstein. Auf den urigen Almhütten finden dann alle wieder bei einer bayerischen Brotzeit oder einem Kaiserschmarren zusammen. Achtung: Bei manchen Rodelbahnen erfolgt der Aufstieg auf demselben Weg wie die Abfahrt. Hier ist Vorsicht geboten – denn die Rodel können ganz schön schnell werden! Rodel und Schlitten könnt Ihr Euch übrigens in vielen Orten leihen.

Snowtubing im Chiemgau – wie Reifenrutsche, nur mit Schnee

Der Wintersporttrend aus Amerika – das Snowtubing – ist eine Mega-Gaudi wie wir finden! Zuerst werdet Ihr auf den Riesenreifen am Liftseil hochgeschleppt, dann geht es auf dem Reifen allein oder zu zweit den Berg runter – Bremsen und Lenken eigentlich unmöglich. Und auf dem großen Gummireifen saust es sich mal vorwärts, mal rückwärts, in Bauch- oder Rückenlagen. Das finden im Übrigen bei uns sowohl die Kleinen als auch die Großen ziemlich cool. Im Chiemgau geht das auf der Kesselalm und im Skigebiet Benzeck.

Winterwonderland in Inzell!

Winterwonderland in Inzell!

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Der Sommer im Chiemgau mit Kindern

See + Berge = Familienglück pur. Und im Chiemgau gibt es beides – dazu viel Platz, Natur und entspannte Atmosphäre. Der Chiemsee ist nicht nur der größte See Deutschlands aka „bayerisches Meer“, sondern auch einer der am wenigsten zugebauten Seen in Bayern. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde nämlich am Ammersee, Starnbergersee und Tegernsee die Bautätigkeit angekurbelt. Und das teilweise leider auch direkt am Ufer. Zum Glück hatte man das Unheil erkannt und 1950 bestimmt, dass die bayerischen Gewässer öffentlich zugänglich sein müssen. Bevor es den Chiemsee getroffen hat, der etwas weiter weg liegt von München. Deswegen gibt es hier zwischen Radweg und See keine Bebauung und ihr könnt den ganzen See mit wunderbarem Seeblick umrunden.

In Übersee am Chiemsee findet sich ein riesiges Strandbad mit legendärem Sonnenuntergang. (Foto: Laura Brauer)

Baden im Chiemsee – schöne Strandbäder mit Kindern

Der Chiemsee ist nicht nur besonders sauber, er hat auch richtig viele schöne Strandbäder. Im Juni hat der See rund 20 Grad, im Juli/August klettern die Wassertemperaturen schon mal auf angenehme 24 Grad. Das Strandbad „Breitbrunn“ mit seiner Holzinsel im See, Spielplatz und dem lockeren Restaurant finden wir ganz schick. Auch das Strandbad Bernau am Chiemseepark im Süden des Chiemsees ist besonders für Familien mit Kindern geeignet. Es gibt einen Kinderspielplatz, Tischtennis, Beachvolleyball und vieles mehr. Stand-up-Paddling-Boards und Boote könnt Ihr hier leihen.

Naja, und wer im Sommer nicht am Strandbad in Übersee war, kann gar nicht mitreden. Der trubelig-schöne Uferbereich beginnt beim empfehlenswerten Seewirt’s Strandhaus und zieht sich einen Schlender-Kilometer hoch bis zur ultralässigen Beachbar mit Tiki-Schirmen, dem  Strandbad Übersee. A goans kloans bissal Karibik-Feeling 😉 Weiter gehts über einen großen Spielplatz zum Kiosk Luise mit Pizza und Eis satt. Alles da!

Wer im Sommer nicht in Übersee war, hat den Chiemsee nicht gespürt… (Foto: Laura Brauer)

Radeln um den Chiemsee mit Kindern

Praktisch ist, dass der Radweg um den See nicht nur kindertauglich ist, sondern auch noch in Form der Chiemseeringlinie für kleine spontane Radverweigerer Rettung naht. Die Busse der Chiemseeringlinie umrunden nämlich den See nicht nur von Pfingsten bis Anfang Oktober, sie haben auch noch einen Fahrradanhänger! Das heißt, wenn die kleinen Füße nicht mehr strampeln können, das Ziel aber noch weit ist, steigt Ihr einfach in den Bus ein. Außerdem müsst Ihr nicht mal die eigenen Drahtesel in den Chiemgau mitbringen. Um den See rum gibt es genügend Verleihstationen – bei manchen könnt ihr sogar Tandems leihen und das Rad am einen Ende des Sees leihen und am anderen wieder abgeben.

Rot, gelb oder blau sind die traditionellen Gondeln, die Euch auf die Kampenwand hoch bringen. (Foto: Laura Brauer)

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Wandern im Chiemgau mit Kindern – wir haben die Tipps!

In der Region gibt es wirklich unzählige schöne Almwanderungen und auch flache, kinderwagentaugliche Wege – und das natürlich nicht nur um den See rum. Routen, die wir persönlich besonders schätzen, sind:

  • Hefter Alm: Kinder macht der Weg zur Hefter Alm Spaß, denn nur knapp einer Stunde gehts zur Alm hoch (bitte nicht bei Nässe gehen). Oben gibts super guten Kaiserschmarrn. Auf der Alm wohnen zudem Kühe,  Ponys, ein Hund, Katzen, ein Jagdhund, Hasen, „Goaßn“, ein Gockel aka Leonardo da Vinci mit seiner Hühnerschar und Hermann, das Meerschwein…. Kinderwagentauglich ist der Weg freilich nicht. Also Kraxe mitnehmen!
  • Kampenwand mit geführten Wanderungen: Von Aschau aus geht es mit der roten, blauen oder gelben Gondel die Kampenwand hoch. Dort oben könnt ihr super einkehren oder mit einer Bäuerin des Bavarian Walking die Umgebung erkunden und Euch allerlei über Almwirtschaft und heimische Kräuter und Blumen erzählen lassen (standesgemäß natürlich im Dirndl!).
  • Walderlebnispfad zum Frillensee: Der Walderlebnispfad, der im Ortsteil Adlgaß in Inzell startet, ist ein gemütlicher Waldspaziergang mit dem Postkartenmotiv Frillensee am Ende. Auf dem Weg – immer dem roten Salamander folgen! – wird es auch niemandem langweilig. Es gibt nämlich auf dem Walspaziergang elf Walderlebnisstationen wie z.B. ein Baumtelefon oder eine Bodenspürstation.
  • Kinderwagentauglich und wirklich mehr ein Spaziergang als eine Wanderung – aber umso familientauglicher – ist der Ausflug zur Moar-Alm mit einem laaaaaaagen Stop davor am superduper Erlebnis-Spielplatz nahe Inzell im Ortsteil Schmelz. Von Siegsdorf kommend geht es durch Inzell durch und nach dem Eisstadion rechts Richtung Ruhpolding. Nach eine Kilometer erreicht Ihr Schmelz und das dazugehörige Gasthaus. Hier könnt Ihr parken und den Wanderschildern Richtung Moar Alm folgen. Schon nach ein paar Metern dürft Ihr Euch aber auf eine mindestens einstündige Pause einstellen – dank dem tollen Spielplatz mit liebevoll gebauten Häuschen, einem Kletter-Holz-Traktor und dem plätschernden Bachlauf samt Wasserrad – umringt von Bäumen. Zur Moar Alm sind es von hier übrigens auch nur noch zehn Gehmminuten.

Top! Der Erlebnisspielplatz hinterm Parkplatz Schmelz nahe Inzell. (Foto: Laura Brauer)

Schlechtwetteralternativen und Ausflüge im Chiemgau mit Kindern

Salzbergwerk Berchtesgaden

Eine super Schlechtwetteralternative ist natürlich ein Salzbergwerk – schließlich ist das ja unter Tage! Und das in Berchtesgaden hat’s zudem in sich! Ja, wir gebens zu:  Ihr bewegt Euch mit diesem Ausflug vom Chiemgau schon ins Berchtesgadener Land. Egal! Mit einer Grubenbahn gehts ins Kaiser-Franz-Sinkwerk wo es eine mediale Lichtshow in der „Salzkathedrale“ gibt. Gerutscht wird auch und Ihr dürft über den unterirdischen Salzsee mit einem Boot fahren. Von Mai bis Oktober ist das Bergwerk geöffnet. Es kann jedoch gerade an Regentagen recht voll werden und günstig ist es auch nicht.

Erlebnisbäder im Chiemgau – Wasserratten kommen auf ihre Kosten!

Super für Familien sind die Erlebnis- und Spaßbäder im Chiemgau. Die meisten haben nämlich nicht nur ein Freibad, sondern auch ein Indoor-Schwimmbad, in das Ihr umziehen könnt wenn das Wetter nicht recht mitspielt. Davon gibts im Chiemgau übrigens einige. Wie zum Bespiel…

  • Vita Alpina in Ruhpolding: Drinnen gibt es ein Wellenbecken und eine Rutsche. Draußen ein Außenbecken mit 33 Grad warmem Solewasser – das „sogenannte Urmeerthermenbecken“ und ein Freibad. Eine Sauna gibts auch, da haben aber Kinder keinen Zutritt.
  • Badepark Inzell: Der Badepark ist ein wunderschöner Naturbadesee – sogar Fische schwimmen im Wasser – vor dramatischer Bergkulisse mit Liegewiese und Sprungturm. Und bei schlechtem Wetter zieht die Rasselbande einfach ins  Hallenbad mit Rutsche und warmem Außenbecken um, alles erst 2025 top saniert.
  • Prienavera in Prien am Chiemsee: Innen gibt es ein Erlebnisbad mit Strömungskanal und Kinderbereich, draußen ein Strandbad und 34 Grad warmes Außenbecken mit Blick auf die Insel Herrenchiemsee mit dem berühmten Schloss! Das 2023 umfangreich sanierte Prienavera ist ein Dauerbrenner!
Das Vita Alpina in Ruhpolding: Funbad drinnen und draußen. Und eine Volleyballfeld gibts auch...

Das Vita Alpina in Ruhpolding: Funbad drinnen und draußen. Und eine Volleyballfeld gibts auch…

Der Chiemgau hat sogar gleich zwei Märchenparks 

Märchenpark in Marquartstein

Der Märchenpark hat von Ende März bis Anfang November geöffnet und ist ein echtes Familienhighlight. Das Coole an dem Park ist, dass sowohl träge Eltern als auch faule Kinder nicht aufs Smartphone schauen können, sondern völlig mit „Selbstmachen“ beschäftigt sind. Für die Minisommerrodelbahn muss man den Rodel nämlich erst mal selbst hochziehen. Damit sich das Karussell bewegt, muss der Bruder oder die Schwester unten radeln und im Wald gibt es ein Hexenhaus mit einer überdimensionerten Kugelbahn – die Kugeln müssen natürlich erst mal hochgeschleppt werden! Nur das Essen ist im dazu gehörigen Restaurant hat uns nicht überzeugt. Da würde ich lieber ein Picknick einpacken. Kinder ab 10 Jahren finden die Spielstationen tendenziell etwas zu „kleinkindmäßig“ – mit Ausnahme der Sommerrodelbahn natürlich! Grundsätzlich kommen hier aber auch schon Minis ab 3 Jahre auf ihre Kosten. Tipp: Schatten gibt es eher wenig. Bei gutem Wetter die Sonnencreme nicht vergessen.

Kurioser Anblick im Märchenpark Marquartstein: Oben fahren Schnecken auf Kufen mit einer Tretboot-Technik, unten grasen die Schafe. (Foto: Laura Brauer)

Freizeitpark in Ruhpolding

Auch der Freizeitpark in Ruhpolding beschäftigt sich mit dem Thema Märchen und liegt anders als der vorherige Märchenpark romantisch eingebettet in schattiges Grün am bewaldeten Berg – superromantisch! Die Spielstationen (viele ganz urig aus Holz) und die Bergachterbahn begeistern hier neben den ganz Kleinen tatsächlich auch Teenies und Erwachsene – für uns ist dieser Freizeitpark der absolute Favorit! Auch die Gastronomie (mit leckerem Dinzler-Kaffee) ist top – und sieht schmuck aus!

Super verwunschen: Der Freizeitpark Ruhpolding ist für die ganze Familie ein Spaß. Und es gibt durchaus Action hier! (Foto: Laura Brauer)

Inselhopping – Frauenchiemsee und Herrenchiemsee

Im Chiemsee gibt zwei angeblich schon seit der Steinzeit bewohnte und noch drei kleinere, unbewohnte Inseln. Auf die Fraueninsel und die Insel Herrenchiemsee könnt Ihr mit dem Boot übersetzen. Das geht zum Beispiel von Gstadt aus. Von dort aus landet Ihr am schnellsten auf der Fraueninsel – nur eine Viertelstunde dauert die Fahrt. Ihr könnt aber auch von Prien, Übersee, Bernau, Chieming oder Seebruck mit dem Schiff starten. Von Prien aus bietet der Ausflug jeweils ab Mitte/Ende Mai bis Mitte September besonderen Spaß! Ihr parkt nahe des Bahnhofs (oder kommt hier direkt mit der Bahn an) und zuckelt dann mit der grünen, liebevoll restaurierten Chiemsee-Bahn – der ältesten betriebsfähigen Dampfeisenbahn der Welt! – die fünf Minuten runter zum Schiffsanleger. Dieses Rattern, dieser schwarze Rauch, die Kids juchzen! Es gibt sogar einen samtig roten Salonwagen (2 Euro Aufpreis).

Laut ratternd, schwarz dampfend – die antike Dampflok bringt Euch von Mitte Mai bis Mitte September ab dem Priener Bahnhof runter zum Schiffsanleger. (Foto: Laura Brauer)


Keine Postkarte, selbst geknipst! Der Chiemsee bietet einfach tolle Ausblicke. (Foto: Laura Brauer)

Angekommen mit dem Schiff auf der Fraueninsel könnt Ihr überall ein ruhiges Eckchen zum Baden finden, flanieren und bei einem der Seewirte Steckerlfisch oder Räucherforelle essen. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr dann noch mal zehn Minuten mit dem Schiff weiterfahren nach Herrenchiemsee, wo Ihr das berühmte Schloss Ludwig des II. besichtigen könnt. Eine Führung durch das prunkvolle Schloss, dass der König nach dem Vorbild von Versailles erbauen ließ, würden wir allerdings erst mit Schulkindern empfehlen. Legendär ist hier in jedem Fall der versenkbare Speisetisch, ein echtes „Tischlein deck dich“!
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Ab ins Café! Zum Beispiel ins Kaiserschmarrn-Café bei Inzell. Ist das Idylle oder ist das Idylle? (Foto: Laura Brauer)

Kaffee, Kaiserschmarrn oder Windbeutel – in diesen Ausflugs-Cafés kehren Familien ein

Jaaa, lecker ist es im Chiemgau auch. Wir beleuchten allerdings lieber die Seite jenseits von Schweinebraten & Co.. Wo lässt es sich – im wahrsten Sinne des Wortes – süß schlemmen?

  • Das Kaiserschmarrn Cafe Lindlbauer bei Inzell: Postkartenschönes Setting, urig, liebevoll, traditionell. Klar ist: Kaiserschmarrn müsst Ihr schon mögen! Denn viele Alternativen gibt es hier nicht. Richtig so! Allein der Blick in die Küche, wo auf Omas antikem Ofen in riiiiesigen Pfannen der Schmarrn zurecht gezupft wird. Köstlich!
  • Die Windbeutel-Gräfin bei Ruhpolding: Wahrlich kein Geheimtipp. Hier werden auch schon mal Bus-Ladungen an Gästen abgeladen. Dennoch: Die mit Porzellan-Kannen behangenen Decken im Außenbereich, vor allem aber das komplett mit Kannen zugehangene Gewölbe-Stübchen innen hinten – ist einmalig. Auf den Teller kommen hier Windbeutel in tausend Variationen. Das ist ein Spaß! Einen Spielplatz gibt es draußen auch. Bargeld mitnehmen, keine Kartenzahlung.
  • Das Café Pauli bei Aschau: In wunderbarer Alleinlage mit vollkommen freiem Blick auf die Chiemgauer Berge, können die Kleinen hier Esel, Ponys und Ziegen füttern oder anschwärmen. Für die Hasen gibt es sogar ein kleines nachgebautes Mini-Bauernhaus als Stall. Das Café hat eine große Karte mit vielen Torten – und natürlich auch einen Spielplatz.

Hinten links: Das Café Pauli. Vorne rechts: Der Hasenstall. In Aschau liegt dieses lustige Ausflugsziel. (Foto: Laura Brauer)

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Die Chiemgau Karte – was ist das und bringt das was?

Wenn Ihr in Ruhpolding oder Inzell wohnt, erhaltet Ihr automatisch die Chiemgau Karte und könnt einige Attraktionen – sowohl im Sommer als auch im Winter – gratis oder vergünstigt nutzen. Was bei einer großen Kinderschar ja nie schlecht ist, denn Gondelfahrten und Eintritte gehen ganz schön ins Geld… Praktisch ist, dass Ihr gleich eine Broschüre dazu bekommt, die Euch einen Überblick darüber liefert, was Ihr in der Region Ruhpolding und Inzell alles unternehmen könnt. Kostenlos könnt Ihr zum Beispiel die Dorf- und Regionalbusse sowie die Linien der Südostbayernbahn nutzen. Auch die Skilifte Unternberg, Westernberg, Maiergschwendt, Pommernskilift und Kessellift sind zumindest für die erste Fahrt kostenlos (und dann vergünstigt). Für Museen, die Snowtubing-Bahn auf der Kesselalm sowie für die Erlebnisbäder gibts Vergünstigungen. Um nur ein paar Attraktionen zu nennen.

Übersichtsplan zur Chiemgau Karte: Das ist alles vergünstigt oder sogar kostenlos in Inzell und Ruhpolding für die Gäste!

Übersichtsplan zur Chiemgau Karte: Viele Attraktionen und Fahrten sind vergünstigt oder sogar kostenlos für die Gäste in Inzell und Ruhpolding

Im Chiemgau wohnt es sich gemütlich!

Der Chiemgau ist geprägt durch Landwirtschaft – und das kann für alle Nichtbauern sehr aufregend sein! Viele Bauern im Chiemgau haben zudem ihre Bauernhöfe zu wahren Urlaubsparadiesen für Familien umgebaut, sind dabei aber trotzdem authentisch geblieben! Einige der allerschönsten Bauernhöfe findet Ihr übrigens bei den Chiemseebauern. Wir wollten bei unserem Besuch gar nicht mehr weg! Lest unbedingt unsere Story dazu. Einige betreiben nämlich neben dem Tourismus auch noch immer ihre Landwirtschaft. Daher geht es trotz Massageangeboten, Saunen und renovierten Bauernstuben immer noch ums Landleben. Eure Kinder werden wahrscheinlich den ganzen Tag nach Kuhstall riechen und abends müsst Ihr ihnen das Heu vom Heuboden aus den Haaren kämmen…

Wir haben aber auch noch mehr familienfreundliche Unterkünfte im Chiemgau in unserer handverlesenen Sammlung von kinderfreundlichen Unterkünften. Zoomt Euch doch einfach mal hier ganz nah an den Chiemsee ran, dann seht Ihr genau, wo wir Euch was empfehlen können!
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Ein Tete a Tete mit dem Pony auf dem Moierhof im Chiemgau

Ein Têtê-à-Têtê mit einem Pony auf dem Moierhof im Chiemgau

Diese Tipps stammen von Sonja, gebürtige Münchnerin und Gründerin der Little Travel Society, und von Autorin Laura Brauer, die als „zugroastes Nordlicht“ den Chiemsee neu für sich entdeckt hat. 

Aktualisiert im September 2025

Sonja bei den Chiemsee-Bauern – natürlich mit Mieze auf dem Schoß.

4 Kommentare
  1. Nina sagte:
    23. November 2018 um 7:13

    Sehr schöner Artikel über unseren Chiemgau. Kleine Anmerkung hab ich noch, die Alm heißt Hefteralm und ist wirklich sehr schön mit Kindern. Aber natürlich gibt es bei uns noch so viele andere Almen…Kleiner Tipp für Familien: holt euch die Freizeitkarte von bambini Chiemgau, da steht alles drin! Herzliche Grüße vom See, Nina

    Antworten
  2. Matija Pehar sagte:
    26. Dezember 2018 um 9:21

    Liebe Sonja, danke für die tolle Recherche. Ja, der Chiemgau ist wie ein Bilderbuch. Wir wollen unbedingt wieder hin als Familie. Leider kommt das Thema „Unterkünfte“ etwas kurz in Deinem Artikel. Hast Du uns ein paar Geheimtipps? Danke & LG

    Antworten
    • Sonja Alefi sagte:
      4. Januar 2019 um 15:20

      Liebe Matja, schau doch mal bei den Chiemseebauern. https://www.die-chiemseebauern.de/ Wir waren selbst auf dem Moierhof, aber die anderen sind auch ganz wunderbar. Oder Ödmühle könnte ich noch empfehlen. Ich hoffe, da ist was dabei für Euch! Liebe Grüße Sonja

      Antworten
  3. Nina sagte:
    2. Oktober 2019 um 11:26

    Danke Euch sehr für die Verlinkung. An den Urlaub im Chiemgau und besonders die Kampenwand denken wir noch sehr gerne zurück!

    Antworten

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Typ: Camping, Ferienhaus, Glamping
Preiskategorie: €


Hola y buenos días, Ihr Outdoor- und Entdeckerfamilien! Wir haben ein ganz neues Schätzchen in einer spanischen Geheimtippregion für Euch entdeckt: Auf dem großzügigen Huttopia Caminos de Galicia urlaubt Ihr in schicken Glamping-Unterkünften für bis zu sechs Personen direkt am berühmten Jakobsweg und freut Euch über coole Extras wie Spielplatz, Pools, Café und naturnahe Kinderbetreuung. Drumherum wartet das grüne und wilde Galicien mit feinsandigen Stränden, steilen Klippen, dichten Wäldern, historischen Städten und malerischen Fischerdörfchen darauf, von Euch erkundet zu werden. ¡Vámonos! weiterlesen

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