Südafrika mit Kindern – unsere Tipps und Erfahrungen für die Garden Route
Hakunaaa matataaaa… Wenn Ihr dahin reisen wollt, wo die Sorgen fernbleiben, die wilden Tiere Euch ganz nah kommen und die Kinderfreundlichkeit Euch in Wow-Landschaften und an Traumstränden aus den Flipflops haut – dann willkommen in Südafrika! In diesem Blogpost verraten wir Euch, wie Ihr das Land am südlichen Ende Afrikas mit Kindern sicher bereist und was Ihr auf keinen Fall verpassen dürft.
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Wir würden uns an dieser Stelle nicht wundern, wenn Eure Instagram-Collections und Pinterest-Boards schon voller schöner Bilder aus Südafrika sind: Das Reiseziel ist in den letzten Jahren in den Trend gekommen! Aber nicht nur abenteuerlustige Individualreisende trauen sich den Trip ans Kap der guten Hoffnung zu, sondern auch immer mehr Familien. Kein Wunder – schließlich sind Flora und Fauna atemberaubend, die Einheimischen lieb und lebenslustig, das Land easy und sicher zu bereisen. Wenn Ihr jetzt Lust auf ein bisschen mehr Inspiration und Insiderwissen für Eure Südafrika-Reise habt, seid Ihr hier genau richtig. Wir haben nämlich mit den Reise-Expertinnen rund um Nadja Albrecht, Gründerin des supersympathischen Familien-Reiseanbieters For Family Reisen, gesprochen und einen Koffer voller Tipps und Familienhighlights mitgebracht. Weil For Family diesen Beitrag gesponsert hat, kennzeichnen wir ihn als Werbung. Aber wie immer gilt, dass wir unsere ehrliche Meinung schreiben und nur unsere Herzensempfehlungen an Euch weitergeben!
Inhaltsverzeichnis Südafrika mit Kindern
Ist Südafrika mit Kindern ein passendes Reiseziel?
Kurz und knapp können wir diese Frage für Familien mit einem lauten Ja beantworten. Warum?
- Südafrika ist ein sicheres Reiseziel mit guter Infrastruktur, das in Kapstadt und entlang der Garden Route auch malariafrei ist.
- Südafrika bietet Euch auf kurzen Distanzen eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften, Tierbeobachtungen und Outdoor-Erlebnissen für alle Altersklassen.
- Die südafrikanische Kultur ist zum Wohlfühlen – kinderfreundlich und herzlich.

Kleine und große Abenteuer für kleine und große Reisende warten in Südafrika an jeder Ecke! (Foto: For Family Reisen)
Aber fangen wir mal mit den Basics an: Südafrika liegt ganz im Süden des afrikanischen Kontinents, hat rund 63 Millionen EinwohnerInnen und ist etwa dreimal so groß wie Deutschland – bietet aber gefühlt hundertmal mehr: wilde Nationalparks mit den sogenannten Big Five (Löwe, Nashorn, Büffel, Leopard, Elefant), imposante Bergketten, sanfte Weinberge, entspannte (Surfer-)Strände und hippe Städte. Eine echte Schatzkiste für aktive Familien!
Die Regenbogennation hat eine bewegte (Kolonial-)Geschichte hinter sich. Auch die Apartheid (die strenge Trennung zwischen Menschen weißer und schwarzer Hautfarbe) endete erst in den 1990er Jahren. Dennoch ist Südafrika heute geprägt von einer faszinierenden Mischung an Kulturen, Sprachen und Religionen, die friedlich miteinander leben. Besonders, wer mit Kindern reist, wird schnell mit den Einheimischen in Kontakt kommen. Kinder sind hier nämlich immer und überall dabei, werden stets herzlich empfangen. Gerade in den touristisch am besten entwickelten Gebieten, der Kapregion und der Garden Route, warten Kinder-Highlights quasi an jeder Ecke, Malsachen und Spielplätze in Restaurants sind an der Tagesordnung. Astrid, Südafrika-Reiseexpertin und selbst mit einem Südafrikaner verheiratet, meint: „Lasst Euch unbedingt auf Gespräche mit den lieben Einheimischen ein! Sie versprühen eine einzigartige Herzlichkeit und Lebensfreude, die Euch garantiert ansteckt.“ Und Nadja fügt aus ihrer eigenen Reiserfahrung mit einem drei Monate alten Baby und einem zweijährigen Kleinkind hinzu, dass die Minis von den Einheimischen auch gern mal rumgetragen werden, damit die Eltern in Ruhe essen können.
Die Produktauswahl in den Geschäften ähnelt dem, was Ihr so aus Europa gewohnt seid. Wer mit Baby oder Kleinkind reist, findet die gängigen Produkte wie Windeln, Feuchttücher, Babybrei & Co. in jedem gut sortierten Supermarkt problemlos – auch wenn das Sortiment vielleicht manchmal etwas anders aussieht als daheim. Geheimtipp: Die Kleinsten bekommen in Südafrika von ihren Eltern gut verträglichen, leckeren Rooibostee. Probiert unbedingt aus, ob das Euren Minis schmeckt!
Und wie ist das so mit der Sicherheit?
Die kurze Antwort: Südafrika ist für Familien gut und sicher zu bereisen. Ja, Südafrika ist nach wie vor geprägt von sozialen Gegensätzen. Und nur, weil die Apartheid auf dem Papier überwunden ist, heißt das nicht, dass sie in der Gesellschaft nicht noch nachwirkt. In manchen Vierteln, vor allem in Großstädten, solltet Ihr Euch nicht alleine oder nachts aufhalten. Gerade Johannesburg und Pretoria würden wir mit Kindern meiden, wobei Ihr in Kapstadt genauso bedenkenlos Urlaub machen könnt wie in vergleichbaren westlichen Metropolen. Wer sich an empfohlene Routen hält, gute Unterkünfte und Guides wählt und gesunden Menschenverstand walten lässt (Ihr wisst schon, keine Wertsachen offen im Auto rumliegen lassen, etc.), der verbringt in den touristischen Regionen einen entspannten Urlaub.

An vielen Orten ist Südafrika einfach wunderschön, bunt – und sicher. (Foto: Antonia Birk)
Auch die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes sehr gut ausgebaut. Besonders die Straßen rund um Kapstadt und entlang der Garden Route sind in top Zustand, mit dem Navi kommt Ihr zuverlässig von A nach B. Es herrscht Linksverkehr, aber keine Panik – das klappt nach dem dritten Kreisverkehr fast von allein. Glücklicherweise weiß Nadja zu berichten, dass die SüdafrikanerInnen sehr entspannt fahren und gerade Lkws Euch auch gern mal Platz machen.
Die Gesundheitsversorgung ist übrigens spitze, in touristischen Zentren sind Praxen, Krankenhäuser und Apotheken auf westlichem Standard. Stellt unbedingt sicher, dass Ihr eine gute Auslandskrankenversicherung habt, damit Ihr für den (unwahrscheinlichen) Fall der Fälle vorbereitet seid. Und jetzt kommt die beste Nachricht hinsichtlich der Gesundheit: Kapstadt und die Garden Route gelten als malariafrei. Aktuell gibt es auch keine akuten Denguefieber-Ausbrüche, die sich in tropischen Ländern häufen. Nur für Reisen in den Kruger Nationalpark ist eine Malariaprophylaxe empfehlenswert. Wenn Ihr dazu Fragen oder Zweifel habt, nutzt am besten die kostengünstige Reiseberatung des Tropeninstituts.
Was das Preisniveau angeht, so könnt Ihr von einfachen, güngstigen Unterkünften bis zu absoluten Luxus-Lodges in Südafrika alles finden. Insbesondere Essengehen und frische Produkte einkaufen ist aber noch deutlich günstiger als in Deutschland und Ihr bekommt für recht kleines Geld echt gute Qualität.
Mrs. Little Travel Sonja und Nadja haben sich übrigens auch für diesen Blogpost schon zu den Vorteilen einer Familienreise nach Südafrika unterhalten; und hier berichtet Sonja von ihrem Familientrip ins ähnlich gut für Familien geeignete Namibia.
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Wann ist die beste Reisezeit für Südafrika mit Kindern?
Auf einen Blick
Die südafrikanischen Jahreszeiten sind unseren entgegengesetzt. Die beste Reisezeit ist daher im südafrikanischen Sommer zwischen Dezember und März. Für Tierbeobachtungen sind aber Frühling und Herbst (September-November bzw. Februar-April) noch besser geeignet, im südafrikanischen Winter sind die Unterkünfte viel günstiger.

In den meist nicht beheizten Pools der Lodges entlang der Garden Route könnt Ihr zwischen November und März am besten planschen. (Foto: For Family Reisen)
Im Detail
Wintermuffel aufgepasst! Wenn bei uns alles grau erscheint und Schnee fällt, herrscht in Südafrika Sommer. Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober und März, dann ist es angenehm warm, aber meistens nicht zu heiß. Auch die Regenwahrscheinlichkeit ist gering. Während es im Landesinneren sehr warm und trocken und im Nordosten subtropisch werden kann, sind die Kapregion und Garden Route von mediterranem Klima geprägt. Die Sommer sind also warm, aber nicht zu heiß, und die Winter schön mild. Wer vor allem hinfliegt, um Tiere zu sehen, der sucht sich am besten den südafrikanischen Frühling oder Herbst aus – also etwa September bis November oder Februar bis April. Durch die nicht ganz so üppige Vegetation ist es leichter, Tiere in freier Wildbahn zu entdecken. Praktisch, wenn Ihr den Familien-Urlaubsgeldbeutel etwas schonen wollt: Auch im Winter wird es nicht allzu kalt (Baden ist aber in den eigentlich immer unbeheizten Pools dann kaum noch drin). Dafür sind die Unterkünfte viel günstiger zu haben als in der Hauptsaison.

Tolle Ausblicke und einige Sonnenstrahlen kriegt Ihr in Südafrika eigentlich zu jeder Jahreszeit. (Foto: Antonia Birk)
Wenn Ihr ein paar Tage in Kapstadt verbringen und viele landschaftliche Highlights in Ruhe entdecken wollt, empfehlen wir Euch übrigens, 14 Tage Zeit einzuplanen. Wenn Ihr Abstriche macht, schafft Ihr auch in 10 Tagen viel; mit drei bis vier Wochen Zeit wird Euch garantiert nicht langweilig und Ihr habt mehr Zeit für Erkundungen.
Wie kommen Familien am besten nach Südafrika mit Kindern?
Von Frankfurt und München aus könnt Ihr direkt nach Kapstadt fliegen. Das eignet sich ideal als Ausgangspunkt für einen Roadtrip durchs Land. Die Flugzeit beträgt zwischen elf und 13 Stunden. Dafür habt Ihr aber vor Ort nur eine Stunde Zeitverschiebung! Statt Jetlag auszukurieren, könnt Ihr also auch mit den Minis direkt losstarten – am besten nach einem Nachtflug, den Eure Lütten einfach verschlafen. Vor Ort kommt Ihr um einen Mietwagen nicht rum, wenn Ihr Euch die vielen Naturhighlights nicht entgehen lassen wollt. Oder Ihr schließt Euch einer kleinen Gruppe anderer abenteuerlustiger Familien an.
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Mit For Family Reisen unterwegs in Südafrika
Als erfahrener Anbieter für Fernreisen mit Kindern bietet For Family Euch deshalb auch beide Optionen an: Entweder Ihr lasst Euch vom For Family-Team Eure individuelle Mietwagen-Rundreise mitsamt Planung der perfekten Route und Buchung des passenden SUV zusammenstellen, oder Ihr wagt das Abenteuer im Rahmen einer Gruppenreise mit erfahrenen, deutschsprachigen Guides, die Euren Kids alle neugierigen Fragen beantworten können (und davon wird es viele geben;)).
Eure Vorteile bei der Südafrika-Reise mit For Family auf einen Blick
- Eure Reise wird individuell geplant, ganz nach Euren Wünschen und den Bedürfnissen Eurer Kinder.
- Dank des erfahrenen Teams bei For Family verpasst Ihr garantiert kein Highlight entlang der Garden Route.
- Egal ob Selbstfahrer-Rundreise im Mietwagen oder Gruppenreise, Ihr habt vor Ort 24/7 eine deutschsprachige Ansprechperson, die Euch bei allen Fragen und Problemen weiterhilft.
Ganz genau erklärt
Im For Family-Programm für Südafrika findet Ihr lauter coole Beispielrouten für Euren individuellen Familienurlaub, etwa in 16 Tagen entlang der Garden Route oder gar in der Deluxe-Variante mit 21 Tagen und allen Highlights. Das Südafrika-Team passt Euch die Route aber natürlich gern individuell an und schlägt Euch auf Wunsch auch die passenden Flüge vor. Da ist dann übrigens oft auch noch ein Stop-Over in den Vereinigten Arabischen Emiraten drin, oder ein Badeaufenthalt auf Mauritius im Anschluss, um die Eindrücke sacken zu lassen, wie Südafrika-Expertin Alessia zu empfehlen weiß.
Bei den Gruppenreisen, etwa durch die Kapregion oder mit extra viel Safari-Abenteuer, finden nicht nur die Kinder schnell Anschluss – auch die Eltern freuen sich, gemeinsam staunen, plaudern und feine Südafrika-Weine probieren zu können.
Während die Selbstfahrer-Routen auch schon mit Babys und Kleinkindern gut machbar sind (nicht umsonst ist Südafrika ein beliebtes Ziel für Elternzeitreisen!), empfiehlt Nadja ihre Gruppenreisen etwa ab dem Schulalter. Im Angebot gibt’s sogar eine Gruppenreise speziell für Familien mit Teens. Da stehen dann auch abenteuerlichere Highlights wie der Kruger Nationalpark und eine Buschwanderung auf dem Programm! Zusammen mit Euren Teens besucht Ihr übrigens auch ein Sozialprojekt in einem südafrikanischen Township, um noch mehr mit den Locals in Kontakt zu kommen. Aber echt und authentisch, sodass Ihr ganz ohne „Glotz-Charakter“ etwas über die Herausforderungen der Menschen vor Ort lernt.
Egal wofür Ihr Euch entscheidet, eins habt Ihr bei For Family Reisen garantiert immer mit dabei: superherzlichen, umfassenden Service! Das fängt schon bei der maßgeschneiderten Routenplanung an, geht über die Buchung des passenden Autos mit Kindersitz weiter und endet dann bei der 24/7 erreichbaren Kontaktperson vor Ort, die sogar Deutsch spricht. Südafrika-Reiseexpertin Anja hat uns berichtet, dass sogar ein vergessenes Kuscheltier von der südafrikanischen Partneragentur vor Ort flink wieder aufgetrieben wurde! Mehr geht wohl für Familien wirklich nicht.
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Südafrika mit Kindern: Welche Regionen sind am besten geeignet?
Kurz & knapp
- Südafrika ist mit seinen Panoramastraßen ein perfektes Roadtrip-Land: Für Familien ist die Garden Route am besten geeignet.
- Sie zieht sich von Kapstadt entlang der Küste bis zum Tsitsikamma-Nationalpark.
- Trotz recht kurzer Distanzen seht Ihr hier unglaublich vielfältige Landschaften und erlebt die wichtigsten Highlights des Landes, inklusive Tierbeobachtungen.
- Der Kruger Nationalpark ist nicht malariafrei und die Safaris sind etwas abenteuerlicher, weswegen dieser erst für Eltern mit Teens empfohlen wird.
- Kapstadt ist der ideale Ausgangspunkt jeder Rundreise.
Mehr Details
Wie eingangs erwähnt, ist Südafrika flächenmäßig riesig – und dabei so abwechslungsreich, dass Ihr, wenn Euch das Fieber einmal gepackt hat, wahrscheinlich gleich wiederkommen wollt. Ganz im Westen liegt die Kapregion mit der Metropole Kapstadt, dem berühmten Tafelberg, den Pinguinen am Boulders Beach und den malerischen Weingebieten rund um Stellenbosch. Südöstlich davon beginnt die grüne Garden Route, die sich an der ganzen Küste entlang bis zum Tsitsikamma-Nationalpark zieht – und die ideal geeignet ist für abwechslungsreiche Roadtrips mit Kindern durch Weinberge, Wildtierreservate und wunderschöne Strände.
Im Osten Südafrikas befindet sich der berühmte Kruger Nationalpark, das bekannteste Safari-Gebiet des Landes. Weil der Kruger Nationalpark allerdings in einer Malaria-empfindlichen Zone liegt und die Safaris hier wild und weitläufig sind, ist dieser eigentlich nur mit standfesten Teens empfehlenswert. Noch mehr Safari-Action und spektakuläre Wanderungen warten in den Drakensbergen im Nordosten Südafrikas.
Und im Landesinneren findet Ihr dann noch die Kleine Karoo, eine trockene Halbwüste, die für ihre Straußenfarmen und Tropfsteinhöhlen rund ums Örtchen Oudtshoorn bekannt ist. Kurz gesagt: Entscheidet Ihr Euch für einen Trip entlang der Garden Route, den Ihr in Kapstadt beginnt und der Euch auch nah an Oudtshoorn vorbeiführt, habt Ihr alle Südafrika-Highlights in einem Urlaub.
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Ist Kapstadt mit Kindern empfehlenswert?
Der klassische Roadtrip entlang der Garden Route startet in Kapstadt. Und ja, obwohl diese Stadt laut, bunt und voll ist – oder vielleicht gerade deswegen! – lohnt sie sich auch mit Kids.
Die Familienhighlights in Kapstadt auf einen Blick:
- Der Ausblick vom Tafelberg ist traumhaft. Ihr könnt mit der Standseilbahn hochfahren oder ihn mit trittfesten Kindern erwandern.
- Das Hafenviertel Waterfront steckt voller cooler Restaurants und Shoppingmöglichkeiten.
- Im Botanischen Garten in Kirstenbosch flaniert Ihr durch bunte Pflanzen und die Kids können mal toben
- Ein Ausflug zum Boulders Beach gehört unbedingt dazu, um dort süße Pinguine und schöne Sonnenuntergänge zu erleben.
- Der allerbeste Spot zum Beobachten spektakulärer Sonnenuntergänge ist in Kapstadt aber der Signal Hill.
- Und der coolste Strand zum Surfer gucken und flanieren ist Dolphin Beach.

Kapstadts bunte Häuser verzücken auch die Jüngsten schon. (Foto: For Family Reisen)

Das schicke Viertel Waterfront mit lauter Cafés, Restaurants & Shops lohnt einen Bummel. (Foto: For Family Reisen)

Aber auch in der Stadt bleibt in Südafrika die Natur der Star: Etwa beim Pinguine gucken am Boulders Beach… (Foto: For Family Reisen)

…oder bei einer Tour auf der Tafelberg mit Wow-Aussicht! (Foto: For Family Reisen)
Genau hingeschaut
In Kapstadt bummelt Ihr durch coole Geschäfte, chillt in hippen Cafés und knipst fleißig die bunten Hausfassaden. Alles natürlich bei ganz entspanntem Vibe und am besten gleich in Flipflops. Außer, Ihr wandert den berühmten Tafelberg hoch: Dafür sollten Eure Kids schon trittfest und fit sein. Dann nehmt Ihr am besten die „Platterklip Gorge“-Route, die auch für Familien geeignet ist. Mit älteren Kids (und Guide!) könnt Ihr auch den „Lion’s Head“ wählen, der letzte Streckenabschnitt ist aber ganz schön steil. Immer gilt: Nehmt Euch genug Wasser mit und achtet auf Sonnenschutz sowie leichte Kleidung. Oben werdet Ihr mit einer Wahnsinns-Aussicht belohnt! Wenn Ihr nicht so sportlich unterwegs seid, nehmt Ihr einfach die Tafelberg-Seilbahn nach oben, deren Kabinen sich bei der Fahrt drehen – sodass alle Fahrgäste freie Sicht haben.
Was Ihr noch unbedingt gesehen haben müsst: Waterfront! Dieses Viertel am alten Hafen, mit topmodernen Luxus-Wohnungen und Bürogebäuden, coolen Restaurants und einem der größten Einkaufszentren Kapstadts, bietet mit Blick aufs Wasser und den Tafelberg im Hintergrund eine spektakuläre Kulisse für Euren Shopping-Bummel und ein gemütliches Abendessen bei Sonnenuntergang. Ein ähnlich schmuckes Viertel ist Sea Point. Astrid empfiehlt Euch, entlang der Sea Point Promenade am Wasser zu spazieren, natürlich bei schönstem Küstenblick.
Und auch, wenn Ihr hier in einer knapp Fünf-Millionen-Metropole mit echten Großstadt-Vibes urlaubt – in Südafrika ist und bleibt die Natur der Hauptdarsteller. Deswegen empfehlen wir Euch unbedingt, durch den wunderschönen Botanischen Garten von Kirstenbosch zu flanieren und die Pinguine am Boulders Beach zu beobachten. Auch dem berühmten Kap der guten Hoffnung im Nationalpark Tafelberg solltet Ihr einen (Wander-)Besuch abstatten. Der Weg dorthin führt Euch, vorbei am Fischerort Hout Bay, übrigens über den einmaligen Chapman’s Peak Drive, eine der atemberaubendsten Küstenstraßen der Welt.

Ein Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung muss sein! (Foto: For Family Reisen)
Die besten Restaurants für Familien in Kapstadt
Wir wären nicht die Little Travel Society, wenn wir Nadja und ihrem Südafrika-Team nicht auch noch ein paar handverlesene Restauranttipps entlockt hätten. In diesen coolen Spots von Kapstadt seid Ihr mit Kids besonders willkommen:
- Strolla in Sea Point: Unter Aufsicht dürfen Eure Kids hier sogar ihre eigene Pizza belegen – inklusive Schürze und Kochlöffel! Außerdem gibt’s, neben der tollen Lage in Sea Point, auch noch eine Kinderecke mit Malbüchern und sogar einer PS4.
- Blowfish Restaurant in Blouberg: Direkt am Dolphin Beach mit Blick auf die Kitesurfer und den Tafelberg bekommt Ihr hier nicht nur superleckeres Essen (vor allem Seafood!), sondern auch Kinderkarten zum Ausmalen, Kekse zum Selbstdekorieren und einen Spielplatz mit Trampolin.
- Deer Park Café in Vredehoek: Eingebettet am Hang des Tafelbergs, könnt Ihr in diesem Café entspannt und naturnah mit Euren Kids essen. Die Speisen sind meist französisch inspiriert, das Kinderangebot ist vielfältig und der Spielplatz mit Schaukel und Klettergerüst spannend.
- Clay Café & Dunes Beach Restaurant in Hout Bay: Im familienfreundlichen und ruhigeren Vorort Hout Bay warten sowieso viele coole Restaurants, diese zwei sind aber besonders empfehlenswert. Im Clay Café könnt Ihr töpfern, Keramik anmalen und lecker essen gleichzeitig, ein Kindermenü gibt’s natürlich auch. Das Dunes Beach Restaurant hat einen wunderschönen Strandblick, einen Spielbereich und ein maritim angehauchtes Kindermenü.

Traumschön: Der Blouberg Strand, den Little Travel-Mama Antonia hier in vollen Zügen genießt. (Foto: Antonia Birk)
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Die Garden Route mit Kindern – Südafrikas Traumstrecke für Familien
Wenn Ihr es jetzt gar nicht mehr abwarten könnt, bis wir Euch gemütlich entlang der traumhaften Garden Route von Highlight zu Highlight mitnehmen, kommen hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf einen Blick. Lest aber unbedingt unten weiter für mehr Details!
Die Garden Route Highlights für Familien auf einen Blick
- In der Walhauptstadt Hermanus könnt Ihr südliche Glattwale, manchmal auch Buckelwale und sogar Orcas beobachten. Sogar vom Festland aus!
- Mossel Bay und Knysna sind nicht nur hübsche Örtchen, sondern beeindrucken auch mit Traumnatur und Wow-Stränden am Indischen Ozean.
- Familien-Safariabenteuer erwarten Euch in der Buffelsdrift Game Lodge in Oudtshoorn, die Big 5 erlebt Ihr im Addo Elephant Park.
- Urwald-Feeling und Naturabenteuer erlebt Ihr im grünen Tsitsikamma-Nationalpark im Südosten Südafrikas.
- Rund um Stellenbosch gibt’s außerdem chillige Weingüter, die dank feinem Essen und coolen Spielplätzen auch den Kleinen Spaß machen
Detailliert erklärt
Der Name der Garden Route ist Programm: Ihr seid hier im grünen und blühenden Paradies des Landes! Offiziell erstreckt sich die Küstenstraße auf 300 Kilometern von Mossel Bay bis Storms River. Meist werden aber auch die Abschnitte zwischen Kapstadt und Mossel Bay sowie von Storms River bis in die Küstenstadt Port Elizabeth (die seit 2021 offiziell Gqeberha heißt) miteingerechnet – damit hat die gesamte sehenswerte Panorama-Route eine Strecke von etwa 750 Kilometern.
Pinguine gucken und Wale beobachten entlang der Garden Route
Verlasst Ihr Kapstadt gen Süden, geht das Abenteuer auf der Garden Route mit Kindern so richtig los! Die Pinguine kommen dabei erstmal mit im Gepäck – bis zur Stony Point Penguin Colony im Küstenort Betty’s Bay. Nadja hat uns berichtet, dass das zwar niedlich aussieht, aber in natura auch ganz schön intensiv riecht. Allzu lange müsst Ihr dort also gar nicht verweilen… Eine vielleicht noch beeindruckendere und seltenere Tierbeobachtung steht in Hermanus auf dem Programm: Das hübsche Küstenstädtchen trägt nämlich auch den Beinamen „Walhauptstadt“. Nirgends auf der Welt lassen sich südliche Glattwale besser beobachten, mit etwas Glück erspäht Ihr auch Buckelwale oder Orcas. Die beste Zeit für Walsichtungen ist von Juni bis Dezember. Das Besondere: Die Beobachtungen sind hier von Land aus möglich! Ein toller Spot dafür ist, neben der Küstenpromenade, auch die Skybar mit Glasfront und gutem Essen. Wenn Ihr eine Bootstour zum Whale Watching bucht, achtet auf einen zertifizierten Anbieter, der hohe Standards zum Schutz der Tiere einhält. Übrigens lohnt es sich auch, den alten Seefahrer-Flair im Zentrum des Küstenörtchens zu erleben und mal dem Old Harbour Museum mit seiner interaktiven Ausstellung einen Besuch abzustatten. Ein perfekter Zwischenstopp für ein bis zwei Tage!

Die Pinguine in Betty’s Bay sind niedlich, bringen aber durchaus einen ganz eigenen Geruch mit… (Foto: For Family Reisen)

Haltet unbedingt Ausschau nach Walen, wie hier am Grotto Beach in Hermanus. Grotto Beach gilt als einer der beliebtesten Strände bei Einheimischen, Ihr erreicht ihn über den malerischen Cliff Path Trail, der sich in Hermanus rund zehn Kilometer am Meer entlangschlängelt. (Foto: For Family Reisen)
Augenreib-Aussichten & Traumstrände in Mossel Bay, Knysna & Plettenberg Bay
Wenn Ihr jetzt bereit seid für traumhafte Aussichten, versteckte Lagunen und weite Strände, wie Ihr sie von einem Küsten-Roadtrip erwartet – dann auf nach Mossel Bay und Knysna! Idyllischere Hafenstädtchen werdet Ihr kaum mehr finden, Nadja und ihre Jungs schwärmen bis heute davon.
In Mossel Bay müsst Ihr unbedingt an die Promenade: Während Ihr Großen den Ausblick genießt, klettern die Minis happy auf den Steinen herum. Nadja und Astrid empfehlen Euch die Blue Shed Coffee Roastery mit Panoramablick auf die Bucht, Brettspielen zum Ausleihen und hausgemachten Snacks. Auch das Gypsy Sea Café direkt am Hafen könnt Ihr super mit Kids besuchen.
Fahrt in Knysna mit dem Boot auf jeden Fall zu den markanten Felsen Knysna Heads, wo Ihr in natürlichen Pools planscht. Mit Kindern ab dem Grundschulalter ist ein Besuch im Featherbed Nature Reserve Pflicht: Da erwartet Euch eine Kombi aus Bootsfahrt und Traktortransfer, dazu kurze Wanderungen, leckere Lunch-Möglichkeiten und natürlich Spielplätze. Mit jüngeren Kids macht Ihr am besten den Jubilee Creek Forest Walk, ein kurzer, kinderfreundlicher Spaziergang durch den Wald zu einem kleinen Wasserfall.

Einfach hübsch, und mit top Aussicht inklusive: der Küstenort Knysna. (Foto: For Family Reisen)
Wem das an Wow-Faktor noch nicht reicht, der fährt weiter nach Plettenberg Bay – von Einheimischen liebevoll „Plett“ genannt. Berühmt sind der Ort und seine Umgebung für goldene Sandstrände und traumhafte Küstenausblicke. Gechillt wird am Keurboomstrand, einem der schönsten Südafrikas. Kühle Drinks und hippe SurferInnen zum Bestaunen gibt’s an jeder Ecke, Eure Minis dürfen einfach mal in Ruhe buddeln. Im Robberg Nature Reserve könnt Ihr kinderfreundliche Wanderungen zwischen Felsen und Seehund-Kolonien erleben (Achtung, auch die haben ihren ganz eigenen Geruch…!) oder den Vogelpark Birds of Eden mit über 3.000 (!) teils kunterbunten, exotischen Vogelarten besuchen. Auch das Monkeyland ist laut Alessia mehr als empfehlenswert: Das Freiland-Schutzgebiet ist das erste seiner Art für Primaten. Statt Zoo-Vibes wartet hier echte, umweltfreundliche und kindgerechte Aufklärung über die Tierwelt. Seid Ihr mit kleinen Adrenalin-Junkies unterwegs, ist auch der KidZone Indoor-Spielpark mit Hochseilgarten empfehlenswert. Und um einfach mal zu bummeln, schlagen die Südafrika-Expertinnen Anja und Astrid einen Bummel durchs Old Nick Shopping Village vor.
Ist eine Familien-Safari an der Garden Route mit Kindern empfehlenswert?
Ok, ok – wir ahnen es schon, eine Südafrika-Reiseempfehlung fühlt sich einfach nicht vollständig an ohne ein paar familientaugliche Safari-Tipps. Die besten auf einen Blick:
- Grundsätzlich gilt: In Südafrika bieten einige sehr gute, private Game Lodges Safaris auf ihrem privaten Land an. Die wilden Tiere leben hier frei in einem Wildreservat, und Ihr könnt in offenen Jeeps die einheimische Tierwelt, oft sogar die Big Fives, in malariafreien Gebieten beobachten.
- Bei geführten Drives durch die Buffelsdrift Game Lodge erspäht Ihr an einem natürlichen Wasserloch Hippos, Zebras und Giraffen. Die ca. dreistündigen Fahrten sind auch für Kleinkinder geeignet.
- Durch den Addo Elephant Park könnt Ihr mit Eurem Mietwagen im eigenen Tempo fahren. Mit etwas Glück bekommt Ihr hier die Big Five zu sehen. An Picknick-Stellen dürft Ihr auch aus dem Wagen aussteigen und Pause machen. Deswegen ist diese Tour auch schon für Kinder ab ca. drei Jahren geeignet.
- Der abenteuerliche Kruger Nationalpark, eines der größten und berühmtesten Naturschutzgebiete Afrikas, ist sehr weitläufig und liegt in einer malariaempfindlichen Zone. Deswegen wird der Besuch erst mit Teens empfohlen. Aber dank der oben genannten Alternativen ist der Kruger Nationalpark auch wirklich kein Muss für Safari-Erfahrung und beeindruckende Tierbeobachtungen.

Die Buffelsdrift Game Lodge nahe Oudtshoorn ist absolut familienfreundlich. (Foto: For Family Reisen)

Die Game Drives hier sind auch für die Kleinsten schon spannend… (Foto: For Family Reisen)

…kein Wunder, bei so vielen Tierbegegnungen und Erzählungen der Guides! (Foto: For Family Reisen)
Genau erklärt
Die For Family-Ladies Nadja, Alessia, Anja und Astrid waren sich in ihren Schwärmereien einig: Die Buffelsdrift Game Lodge, ein Reservat im Cango Valley am Fuße der Swartberg Mountains, ist das ideale Safari-Ziel für Familien! Denn an einem natürlichen Wasserloch könnt Ihr in diesem Wildtierreservat mit ziemlicher Sicherheit Hippos, Zebras und Giraffen beobachten – während sich die Fahrt mit dem offenen Jeep nach echtem Abenteuer anfühlt. Ein sanfter Einstieg in Safaris für Familien, bei dem Eure kleinen Entdecker mehr lernen über die Pflanzen, Vögel und Säugetiere im Reservat. Übernachten könnt Ihr in Safari-Zelten, die aber mit getrennten Schlafbereichen, modernen Badezimmern, teilweise Außendusche und einem Gemeinschaftspool ganz schön luxuriös daherkommen. Und wenn Ihr Zeit habt, dürft Ihr Euch einen Ausflug in die „Straußenstadt“ Oudtshoorn – wo sich in der kargen Landschaft der Kleinen Karoo eine Straußenfarm an die nächste reiht – nicht entgehen lassen.
Noch bekannter als die Buffelsdrift Game Lodge ist der Addo Elephant Park – der genau genommen schon hinter der Garden Route, nämlich etwa eine halbe Stunde entfernt vom Endpunkt der Küstenroute in Port Elizabeth, liegt. Ein Besuch lohnt sich aber allemal! Auf den gut ausgeschilderten Wegen könnt Ihr mit dem eigenen Mietwagen die Savanne in Eurem Tempo erkunden und habt noch ein bisschen mehr wildes Safari-Feeling als in den Game Lodges. Aber auch eine geführte Tour hat ihre Vorteile, weil die Ranger Eure Lütten mit spannenden Fakten zur Tierwelt begeistern. Zebras, Löwen, Antilopen, Giraffen und vor allem natürlich die namensgebenden Elefanten lassen sich hier meist gut erspähen. Achtung: Während die Afrika-erfahrene und weitgereiste Nadja hier sogar mehr Elefanten als irgendwo sonst auf der Welt gesehen hat, hat Anja bei ihrem Besuch kein einziges Exemplar zu Gesicht bekommen. Ihr seid eben immer noch in der Wildnis und die Natur weiß zu überraschen. 😉

Neben den namensgebenden Elefanten… (Foto: For Family Reisen)

…begegnen Euch im Addo Elephant Park auch allerlei andere wilde Tiere hautnah. (Foto: For Family Reisen)
Urwald-Abenteuer mit Kids im Tsitsikamma-Nationalpark
Hängebrücken, Urwaldpfade, uralte Yellowwood-Bäume – für naturverbundene Familien ist der grüne Tsitsikamma-Nationalpark mit seinen dramatischen Landschaften ein absolutes Muss. Mit kleinen EntdeckerInnen nutzt Ihr den Tsitsikamma Walk, ein leichter Wanderweg entlang der Küste mit atemberaubenden Aussichtspunkten. Am Storms River Mouth warten dann neben den spektakulären Ausblicken noch Möglichkeiten für Kajak- oder Kanutouren durch den Nationalpark. Wenn Ihr abenteuerlustig drauf seid und Teens im Schlepptau habt, testet doch mal die berühmte Tsitsikamma Canopy Tour: Dabei schwebt Ihr an einer Hängeleiter von Baum zu Baum.

Im Tsitsikamma Nationalpark findet Ihr Wanderwege für jedes Level, auch für ganz kurze Beine. (Foto: For Family Reisen)
Lohnen sich Südafrikas Weingüter mit Kindern?
Entweder zu Beginn Eurer Reise von Kapstadt aus oder aber auf dem Rückweg, kommt Ihr unweigerlich an den wunderschönen Weingütern rund um Stellenbosch, Franschhoek und Paarl vorbei. Ob die sich lohnen mit Minis im Gepäck? Aber sowas von! Denn die Weingüter sind absolut familienfreundlich gestaltet und kommen meist mit richtig guten Restaurants inklusive Kinderkarte und Kinderspielplatz daher. Wenn die Minis toben, könnt Ihr Großen in Ruhe die feinen Weine der Region probieren.
„Wer nicht so sehr auf Weine steht, der kann Stellenbosch auch auslassen und zum Beispiel mehr Zeit in Mossel Bay oder Knysna verbringen“, meint Nadja. Sagt dann aber auch: „Für uns gehörten die Tage auf den Weingütern aber zu den entspanntesten des Urlaubs, weil die Minis so schön spielen und wir so fabelhaftes Essen in chilliger Atmosphäre genießen konnten!“ Also vielleicht solltet Ihr doch unbedingt ein paar Weinberg-Tage einplanen…
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Wo wohnen in Südafrika mit Kindern?
Wenn Ihr jetzt am liebsten direkt die Koffer packen würdet, stellt sich nur noch eine Frage: Wo packt Ihr sie mit Kids am besten wieder aus? Eins vorweg: Nadja und ihr Team suchen Euch von einfachen, authentischen Unterkünften bis zur absoluten Luxus-Klasse gern individuell das raus, was Euch am besten gefällt. Und sie haben eigentlich in jeder Ecke des Landes ein paar coole Unterkünfte im Köcher. Ein paar Geheimtipps haben sie uns aber auch schon verraten:
- Die Cape Paradise Lodge Apartments und Romney Park Luxury Apartments in Kapstadt
- Die authentische, aber luxuriöse Wein-Farm Spier Hotel in Stellenbosch
- Die familienfreundliche Skeiding Guest Farm in Heidelberg zwischen Hermanus und Mossel Bay
- Das luxuriöse Reservat Gondwana Game Reserve mit den Big Five nahe Mossel Bay
- Die kinderfreundliche Botlierskop Village Lodge mit Spielplatz & Tieren zwischen Mossel Bay und Knysna
- Das süße Emily Moon Boutique Hotel im Grünen, die Robberg Beach Lodge direkt am Strand und die Pferdefarm T’niqua Stable Inn in Plettenberg Bay
- Die schon erwähnte Buffelsdrift Game Lodge für familienfreundliche Safaris nahe Oudtshoorn
- Das familiengeführte Kariega Game Reserve und und das luxuriöse Shamwari Game Reserve für private Safaris in Wildtierreservaten nahe dem Addo Elephant Park

Das For Family-Team plant Euch die coolsten Unterkünfte mit familienfreundlichen Aktivitäten ein, wie hier die Skeiding Guest Farm… (Foto: For Family Reisen)

…oder in der Botlierskop Village Lodge. (Foto: For Family Reisen)
Und hier in unserer Suche könnt Ihr natürlich auch nach coolen Südafrika-Häusern filtern. Nadja und ihr Team bauen Euch Eure Traumunterkunft gerne in den Reiseplan ein.
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Mini FAQ: Südafrika mit Kindern auf einen Blick
- Wann ist die beste Reisezeit für Südafrika? Hauptsaison ist im südafrikanischen Sommer von Dezember bis März. Für Safaris ist die Trockenzeit von Mai bis September ideal.
- Ist Südafrika kinderfreundlich? Die südafrikanische Kultur ist extrem kinderfreundlich und an Eure Minis wird überall gedacht. Kinderfreundliche Aktivitäten warten an jeder Ecke, von kinderfreundlichen Museen in Kapstadt bis zur familiengeeigneten Safari oder Wandertouren durch die Nationalparks.
- Ist Südafrika sicher? Südafrika ist ein sicheres Reiseland mit gut ausgebauten Straßen und adäquater Gesundheitsversorgung. Ihr braucht keine speziellen Impfungen und die Region um Kapstadt sowie die Garden Route gelten als malariafrei.
- Was sollten Familien unbedingt in Südafrika erleben? Ein Besuch der bunten Metropole Kapstadt inklusive Tafelberg und Boulders Beach, eine Safari in der Buffelsdrift Game Lodge oder im Addo Elephant Park, eine Wanderung durch den Tsitsikamma-Nationalpark und ein paar Tage chillen in schönen Küstenorten wie Mossel Bay oder Knysna sind ein Muss für Familien.
- Wie viel Zeit sollten Familien für ihre Südafrika-Reise einplanen? Ideal sind zehn bis vierzehn Tage, um alle Highlights zu erleben. Aber auch in drei bis vier Wochen wird Euch in diesem Land nicht langweilig und Ihr könnt Euren Aufenthalt immer mit einem Badeurlaub, beispielweise auf Mauritius, verlängern.
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Ganz egal, wo Ihr in Südafrika unterkommt und was Ihr unternehmt: Aus diesem Land werdet Ihr garantiert nicht nur Urlaubsbilder, sondern lebenslange Erinnerungen mitbringen. Wenn Ihr schon mal in Südafrika wart, dann verratet uns doch in den Kommentaren, wo es Euch am besten gefallen hat – oder meldet Euch hier in unserem neuen Mitgliederbereich an und teilt Eure Travel Secrets mit der Community auf unserer interaktiven Weltkarte. Falls Ihr das Land noch nie bereist habt… na, dann wird’s höchste Zeit, oder?
Das ist ein Artikel von Chiara, die seit 2022 für die Little Travel Society über die schönsten Reiseziele der Welt schreiben darf. Ihr Dank für diesen Artikel gilt Nadja Albrecht von For Family Reisen und ihren großartigen Südafrika-Spezialistinnen Anja, Astrid und Alessia. Wenn Südafrika bei Euch jetzt auch ganz oben auf der Reise-Wunschliste steht, dann schreibt am besten direkt eine E-Mail an Nadjas Team und lasst Euch Eure Traum-Familienreise planen!
Fotos: For Family Reisen, Antonia Birk, Susanne Hoffmeister
Text: Chiara Coenen
Erstveröffentlichung im September 2025.
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