Venedig für Familien: Unsere 15 Lieblingstipps für Kids
Venedig? Da denkt Ihr eher an einen romantischen Paar-Trip als an einen Familienurlaub, gebt’s zu. Dabei ist die autofreie Lagunenstadt für Kinder ein einziger Abenteuer-Spielplatz. Die Little Travel Society-Mamas Lucia und Chiara waren mit ihren Kids vor Ort — sogar mit wuseligen Kleinkindern, von denen übrigens keines in einen Kanal gefallen ist. Zusammen mit der Hotelkette MEININGER verraten sie Euch hier ihre auf Herz und Nieren geprüften Tipps für Venedig mit Kindern.
Zuletzt aktualisiert im August 2026
Auf einen Blick: Ist Venedig mit Kindern eine gute Idee?
Venedig ist mit Kindern super machbar, wenn Ihr ein paar Dinge beachtet:
- Der Wasserbus (Vaporetto) ist Fortbewegungsmittel und Sightseeing zugleich, Kinder bis sechs Jahre fahren kostenlos.
- Buggys sind auf den vielen Brückenstufen eher hinderlich, ggf. solltet ihr eine Trage dabei haben.
- Die entspanntesten Reisemonate sind die Nebensaison im Frühjahr (März, April) und Herbst (Oktober, November), wenn es weniger voll ist.
- Familienzimmer sind in Venedig rar und teuer — eine Homebase auf dem Festland in Mestre ist oft die praktischere Wahl.
- Für das historische Zentrum gab es 2026 an vielen Tagen eine Zugangsgebühr für Tagesgäste (den „Contributo di Accesso“) — Übernachtungsgäste sind davon befreit. Wichtig: Diese Regelung wird jährlich neu beschlossen; ob sie zu Eurer Reisezeit gilt, prüft Ihr am besten kurz vorher auf Venedigs offizieller Website.
Venedig, die auf 100 Inselchen verteilte Lagunenstadt im Norden Italiens, gehört zu den am meisten besuchten Städten der Welt. Zurecht, so schön und einzigartig, wie sie ist! Auch, wenn es deswegen voll und trubelig werden kann, finden wir: Ein Städtetrip nach Venedig mit Kindern lohnt sich in jedem Fall. Es gibt so viel zu entdecken, das es sonst nirgends gibt: eine ganze Stadt ohne Autos, dafür mit Booten für Post, Müll und Menschen!
Die passende Homebase bietet die supersympathische Hotelkette MEININGER, die wir Euch übrigens in diesem Blogpost genauer vorstellen: Das MEININGER Hotel Venezia Mestre liegt auf dem Festland, wo es definitiv entspannter zugeht als im Zentrum. Mit dem Wasserbus steht Ihr trotzdem in Nullkommanix auf dem Markusplatz. Praktisch für Familien aus Süddeutschland: Ihr erreicht Venezia-Mestre gut mit dem Zug und lauft dann nur etwa fünf Minuten vom Bahnhof zum Hotel. Auch vom Flughafen kommt ihr in rund 20 bis 30 Minuten mit Bus, Wasserbus oder -taxi ins Zentrum Venedigs. Die Tickets können problemlos am Airport gekauft werden. Große Familienzimmer (in Venedig selten und oft unbezahlbar), Familienrabatt, super Frühstück und Kinderspielecke gibt’s obendrauf. .
„Venedig unterschätzt man als Familienziel total! Gerade Kleinkinder sind fasziniert davon, dass hier alles übers Wasser läuft — das ist Unterhaltung, für die man anderswo ins Museum muss.“ — Chiara Coenen, Autorin der Little Travel Society
Weil MEININGER diesen Beitrag ermöglicht hat, kennzeichnen wir ihn als Werbung. Wir empfehlen Euch aber wie immer nur, was wir selbst lieben. Und Venedig mit Kindern, das haben wir Little Travel Society-Mamas Lucia und Chiara sowas von geliebt!

Venedig mit Kindern? Auf jeden Fall einen Besuch wert! (Foto: Antonia Birk)

Hier gehen auch die Minis gern schon auf Erkundungstour! Nur den Buggy solltet Ihr lieber zuhause lassen. (Foto: Chiara Coenen)

Die perfekte Homebase für Euren Trip findet Ihr im MEININGER Venezia Mestre mit cooler Lounge, Frühstück, Familienzimmern & Co. (Foto: MEININGER Hotels)
Unsere 15 Lieblingstipps für Venedig mit Kindern
1. Die Stadt vom Wasser aus entdecken
2. Das venezianische Alltagsleben bestaunen
3. Durch Venedigs schönste Gärten flitzen
4. Das Museum im Ca’Rezzonico erkunden
5. Den Erfindergeist im Da Vinci Museum spüren
6. Die Geheimgang-Führung im Dogenpalast mitmachen
7. Schätze finden in der Libreria Acqua Alta
8. Venedig von seiner höchsten Wendeltreppe aus genießen
9. Früh beim Mercato di Rialto vorbeischauen
10. Mit Teens Venedigs Insta-Hotspots aufsuchen
11. In der Osteria del Lovo schlemmen
12. Cicchetti & Aperol in kinderfreundlich schmausen
13. Die kunterbunten Inseln Murano & Burano besuchen
14. Einen chilligen Strandtag einlegen
15. Auf dem Spielplatz in Mestre toben
1. Die Stadt vom Wasser aus entdecken, aber günstig!
In einer Stadt, die auf dem Wasser gebaut ist, muss das Sightseeing auf dem Wasser starten. Ihr habt jetzt sicher schmucke Gondeln und singende Gondoliere im Kopf. Es geht aber auch authentischer und günstiger, weiß unsere Reise-Expertin Chiara:
Nehmt unbedingt ein Traghetto! Das ist eine öffentliche Gondel, die VenezianerInnen als praktisches Fortbewegungsmittel nutzen. Für wenige Euro überquert Ihr damit einmal den Canale Grande.
Wollt Ihr die Hauptwasserstraße Venedigs länger entlangschippern, um die Fülle der imposanteste Bauwerke zu bestaunen, dann nehmt die Linie 1 oder 2 des Vaporetto (Wasserbus):
- Kids bis sechs Jahre fahren kostenlos!
- Ein 48-Stunden-Ticket lohnt sich, um die Vaporetti auch zwischendrin mal mit müden kurzen Beinen zu nutzen!
Dazu passende Little Travel Society-Leseempfehlung: Das ebenso witzige wie lehrreiche Buch „Als ich einmal in den Canale Grande fiel“ von der großartigen deutschen Journalistin und Wahl-Venezianerin Petra Reski.
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Venedig entdeckt Ihr auch mit Kids am besten vom Wasser aus. Es muss aber nicht die teure Gondelfahrt sein… (Foto: Chiara Coenen)

…auch mit Traghetto und Vaporetto lässt es sich super über die Kanäle schippern! (Foto: Lucia Vaccaro Notte)
2. Das venezianische Alltagsleben bestaunen
„Der beste Tipp für Venedig mit Kindern kostet rein gar nichts: einfach an einer Brücke stehen bleiben und aufs Wasser schauen. Meine Tochter fand, dass wir Eltern das ruhig öfter machen könnten.“ — Chiara Coenen, Autorin bei Little Travel Society
Die Post kommt per Boot, sogar die Müllabfuhr fährt im Boot-Format: Das Alltagsleben der Lagunenstadt ist für Kinder schon Attraktion genug. Nehmt Euch also Zeit, um innezuhalten und das Treiben auf den Kanälen zu beobachten. Am besten geht das in noch von Einheimischen bewohnten Vierteln wie Cannaregio und Dorsoduro, und in der etwas weniger vollen Nebensaison (März/April oder Oktober/November).
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Aufs Wasser gucken, das Leben beobachten: Der Sohn von Reise-Expertin Lucia war begeistert! (Foto: Lucia Vaccaro Notte)

Und auch Chiaras Tochter fand, dass Mama und Papa gern mal öfter langsam machen und sie aufs Wasser gucken lassen könnten. (Foto: Chiara Coenen)
3. Durch Venedigs schönste Gärten flitzen
Venedig ist ein Labyrinth aus Kanälen, Brücken und Gassen. Wo sollen Eure Kids da nur toben!? Hier:
- Am besten im Stadtpark Giardini Reali, gleich gegenüber vom Markusplatz. Direkt ums Eck gibt’s im Illy Caffè guten Espresso und Pistazien-Croissants mit Blick aufs Wasser.
- Auch in den Biennale-Gärten – Venedigs grüner Lunge direkt an der Vaporetto-Haltestelle „Giardini“ – dürfen Eure kleinen Mitreisenden einfach mal flitzen, während Ihr die Blütenpracht bestaunt.
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Genießt unbedingt einen kleinen Caffè (und ein Croissant) von Illy mit Wow-Blick aufs Wasser, direkt neben den Giardini Reali. (Foto: Chiara Coenen)
4. Das Museum im Ca’Rezzonico erkunden
Wenn es Venedig an einer Sache nicht mangelt, sind es Museen! Einige davon eignen sich auch super für einen Besuch mit Kids, etwa das im altehrwürdigen Palast Ca’Rezzonico direkt am Canale Grande. Vor allem Kinder ab Schulalter staunen über die Einblicke ins prunkvolle, adlige Leben des 18. Jahrhunderts, die Blütezeit des Rokoko. Praktisch ist das Ca‘Rezzonico aber auch, weil es hier ein gutes Museumscafé und einen Garten mit Spielplatz (!) gibt.
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5. Den Erfindergeist im Da Vinci Museum spüren
Wenn Eure Kids lieber mitmachen statt nur staunen, solltet Ihr unbedingt dem Da Vinci Museum einen Besuch abstatten. Im wohl interaktivsten Museum der ganzen Stadt dürfen die Kleinsten Hebel ziehen und Knöpfe drücken, während die älteren Kinder (und wir Eltern!) ganz nebenbei viel über technische Zusammenhänge und über das Leben des großen Leonardo Da Vinci lernen.
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6. Die Geheimgang-Führung im Dogenpalast
Eins der bekanntesten Venedig-Highlights ist der Dogenpalast, von dem aus früher der Doge über die venezianische Seemacht regierte. Klingt trocken? Ist es aber nicht! In der familienfreundlichen Führung entdeckt Ihr mit Kids ab Schulalter Geheimgänge und Kriegsbeute. Chiara von Little Travel Society empfiehlt:
Sichert Euch die Tickets online, um lange Warteschlangen zu vermeiden. Bei einem der meistbesuchten Orte der Stadt spart Euch das mit ungeduldigen Kindern viele Nerven. Ihr dürft dann auch über die berühmte Seufzerbrücke gehen – die früher von Gefangenen passiert wurde, die der Legende nach noch ein letztes Mal beim freien Blick über die Lagune Venedigs sehnsuchtsvoll seufzten – und die sonst nur von außen zu sehen ist.
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Der Dogenpalast ist ein Muss, aber besorgt Euch die Tickets vorher online. (Foto: Chiara Coenen)
7. Schätze finden in der Libreria Acqua Alta
Der Name ist Programm: Dieses schnucklige kleine Buchgeschäft am Kanal wurde schon oft vom Hochwasser überrascht. Heute wartet hier ein Laden voller Vintage-Charme mit Büchern bis unter die Decke. Ältere Kids finden selbst Schätze, die Kleineren sind vom Bücherlabyrinth, den bunten Souvenirs und der Streichelkatze des Besitzers fasziniert — so lange, dass Ihr Eltern in Ruhe ein bisschen stöbern könnt.
Foto-Tipp: Am Hinterausgang wartet eine aus durchnässten Büchern gebaute Treppe als perfekter Spot fürs Familienbild!
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In der Libreria Acqua Alta könnt Ihr nach echten Schätzen stöbern. (Foto: Chiara Coenen)
8. Venedig von seiner höchsten Wendeltreppe aus genießen
Ihr wollt Venedig von oben sehen, aber ohne die Menschenmassen am Markusturm? Dann steuert die Scala Contarini del Bovolo an: Die größte Wendeltreppe der Stadt stammt aus dem 15. Jahrhundert, schlängelt sich über 80 Stufen auf 28 Meter Höhe und belohnt Euch oben mit einem malerischen Blick über die Dächer. Ein Ticket müsst Ihr nur buchen, wenn Ihr den dazugehörigen Palazzo auch von innen besichtigen wollt. Ansonsten ist der Aufstieg zur Wendeltreppe kostenfrei. Danach lohnt ein Bummel ins Künstlerviertel Dorsoduro, wo sich unweit der Ponte San Pantalon ein echtes Banksy-Kunstwerk versteckt — praktischerweise direkt ums Eck der leckeren Eisdiele Maravegia.
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9. Früh beim Mercato di Rialto vorbeischauen
Wer sich richtig italienisch fühlen will, der steuert den Mercato di Rialto an, so Little Travel Society-Mama Lucia:
Hier wird mit dem frischsten – teilweise noch lebenden! – Fisch überhaupt gehandelt. Und das ist ein ziemliches Spektakel, das immer dienstags bis samstags von 7.30 bis 12 Uhr stattfindet. Je früher Ihr dort seid, desto eher teilt Ihr Euch den Markt mit Einheimischen statt mit (vielen) Touristen.
Lauft Ihr über die berühmte Rialtobrücke hin, schlagt Ihr gleich zwei Sightseeing-Fliegen mit einer Klappe. Für eine Stärkung danach empfiehlt unsere Reisemama Chiara das Lokal Fluffy Brunch: „Nicht typisch italienisch, dafür umso leckerer. Und unsere Tochter saß dank luftiger Pancakes auf einmal ganz lange still am Tisch… 😉“
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Über die ikonische Rialtobrücke geht’s zum Mercato di Rialto. (Foto: Lucia Vaccaro Notte)
10. Mit Teens Venedigs Insta-Hotspots aufsuchen
Venedig ist so schön und fotogen, dass Eure Teenager wahrscheinlich gar nicht mehr aus dem Fotos knipsen und Videos machen rauskommen. Ein paar der schönsten Spots habt Ihr mit unseren Tipps sowieso schon abgeklappert. Wenn Ihr nichts verpassen wollt, haltet Euch an diese coole Instagram-Hotspot-Liste vom MEININGER Team.
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An den coolsten Insta-Hotspots können Eure Teens so hübsche Fotos machen wie hier unsere Kollegin Antonia. (Foto: Antonia Birk)
11. In der Osteria del Lovo schlemmen
In Venedigs Zentrum wimmelt es von Restaurants. Aber nicht alle sind authentisch, viele übertrieben teuer. Mit der Osteria del Lovo mitten in San Marco hatte Little Travel Society-Autorin Chiara mit ihrer Familie richtig Glück:
- Kinderstuhl und Wickeltisch vorhanden!
- Kinderportion für unsere Tochter!
- Frisches Essen zu fairen Preisen!
- Dazu eine große vegetarische Auswahl!
In Venedig ist all das nicht selbstverständlich. Für uns eine eierlegende Wollmilchsau im Dickicht der venezianischen Gastronomie.
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In der Osteria del Lovo haben wir sogar mehr als einmal gegessen während unserer fünf Tage in Venedig. (Foto: Chiara Coenen)
12. Cicchetti und Aperol in kinderfreundlich
Was unbedingt dazugehört bei einem Venedig-Besuch: ein Aperitivo mit Cicchetti! Angebote dafür werden Euch an jeder Ecke begegnen, denn ein Aperol mit den kleinen Knabbereien wie verschieden belegten Broten und Frittiertem gehört fest zur venezianischen Kultur. Besonders hip und günstig bekommt Ihr die Cicchetti im Dorsoduro, vor allem in der kleinen Osteria Al Squero, die einen Kanal überblickt. Einmal ums Eck warten dann eine Eisdiele und eine breite Promenade, die das Ganze auch mit Kids entspannt machen.
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Gehört zu Venedig wie Markusplatz und Gondeln: Ein Aperol in der Sonne… (Foto: Chiara Coenen)

…und feine Cicchetti in allen Variationen, wie hier im Viertel Dorsoduro. (Foto: Chiara Coenen)
13. Die kunterbunten Inseln Murano & Burano besuchen
Nahe dem Zentrum warten zwei besondere Inseln:
- Murano (mit dem Vaporetto ab Fondamenta Nuove in 20 Minuten) ist bekannt für seine Glaskunst. Hier könnt Ihr handgemachte Souvenirs shoppen und eine Glasbläser-Vorführung ansehen.
- Burano (45 Vaporetto-Minuten entfernt) glänzt mit strahlend bunten Häusern am Wasser.
Warum sich der Ausflug auf die Inseln gerade mit Kindern lohnt? Es geht beschaulicher zu als in Venedig. Ihr könnt also in Ruhe bummeln, ohne ständig auf die Kids im Gedränge aufpassen zu müssen.
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14. Einen chilligen Strandtag einlegen
Treppauf, treppab über unzählige Brücken — das macht Spaß, aber auch müde. Wie wär’s mit einem Strandtag?
Mit dem Vaporetto seid Ihr in 15 Minuten auf der Insel Lido, die die Lagune von der offenen Adria trennt. An langen Sandstränden wird gebuddelt und gechillt. Für einen Anschlusstrip sind von Venezia-Mestre aus auch die Badeorte zwischen Lido di Jesolo und Bibione in 45 bis 60 Zugminuten erreichbar.
Was den (nostalgischen) Charme der oberen Adria ausmacht, erzählen wir Euch übrigens in diesem Blogpost.
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15. Auf dem Spielplatz in Mestre toben
Wenn es nach so viel Sightseeing noch einen Ausgleich braucht, es für einen Ausflug zum Strand aber nicht mehr reicht, haben wir noch eine Alternative in petto: Nur einen Katzensprung vom MEININGER Hotel Venezia Mestre entfernt und unweit des Bahnhofs wartet ein cooler, moderner Spielplatz mit Kletter- und Boulderwänden. Da toben sich Eure kleinen und auch größeren Kids nochmal richtig aus, bevor der Venedig-Trubel am nächsten Tag weitergeht.
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Nach dem Spielen geht’s dann direkt in Euer großes, helles Familienzimmer im MEININGER Venezia Mestre. (Foto: MEININGER Hotels)
Zusammengefasst: Häufige Fragen zu Venedig mit Kindern
Ist Venedig mit Kleinkindern machbar?
Ja. Wir waren mit Kleinkindern dort, und die vielen Boote und Kanäle sind für Minis faszinierend. Wichtig: Buggy zuhause lassen, die vielen Brückenstufen machen ihn zur Last. Der Vaporetti (Wasserbus) hilft bei müden Beinen. Kinder bis sechs fahren kostenlos.
Wann ist die beste Reisezeit für Venedig mit Kindern?
Die Nebensaison im Frühjahr (März, April) und Herbst (Oktober, November)! Dann ist es weniger voll, entspannter mit Kindern und Ihr erlebt eher das echte venezianische Alltagsleben.
Wo übernachtet man mit Familie günstiger?
Familienzimmer im Zentrum sind rar und teuer. Eine Homebase auf dem Festland in Mestre — etwa das MEININGER Hotel Venezia Mestre — ist oft praktischer und günstiger, mit dem Wasserbus seid Ihr trotzdem schnell im Zentrum.
Sì, sì, bella Venezia lohnt sich also auch für einen Städtetrip mit Kids! Wetten, dass Ihr danach alle Fans der Lagunenstadt seid?! Am besten bucht Ihr gleich Euer Familienzimmer mit Rabatt und macht Euch auf… Wenn Ihr selbst noch coole Tipps habt, verratet sie uns in den Kommentaren! Und wenn Ihr Eure Städtetrips künftig noch einfacher planen wollt, hüpft in unseren exklusiven Mitgliederbereich. Hier findet Ihr wirklich coole Insider Maps und Guides für viele europäische Städte direkt zum Download, Travel Secrets aus aller Welt und mehr. Plus: Jeden Monat kommen neue Geheimtipps dazu!
Erstveröffentlichung im April 2025. Zuletzt aktualisiert im August 2026.
Text: Chiara Coenen
Fotos: MEININGER Hotels, Chiara Coenen, Lucia Vaccaro Notte, Antonia Birk
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